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959 Twitter-Follower in 7 Tagen: Interview + Tipps + Experiment

Mehr Follower auf Twitter bekommen – das ist ein erklärtes und sinnvolles Ziel der meisten Unternehmen, die den Social Media-Dienst nutzen. Natürlich ist die Anzahl der Follower alleine nicht aussagekräftig, aber mit zunehmender Followerzahl steigt in der Regel auch die Reichweite der Tweets und die Chance, dass auch die RICHTIGEN Follower, nämlich potenzielle Kunden, Multiplikatoren oder sonstige Zielgruppen, auf den Account aufmerksam werden. Außerdem macht es einfach mehr Spaß, wenn sich eine Resonanz an der wachsenden Followerzahl ablesen lässt.

Doch wie bekommt man mehr Twitter-Follower? Dazu gibt es verschiedene Mittel und Wege, Tricks und Strategien. In einem nächtlichen Facebook-Chat hat mir mein Kollege Michael van Laar von seinen Erfahrungen mit einer ganz speziellen Methode erzählt. Das klang so interessant, dass ich das unbedingt verbloggen wollte. Michael hat sich gleich bereit erklärt, ein paar Fragen dazu zu beantworten und seine Strategie vorzustellen. Herausgekommen ist eine umfangreiche Beschreibung voller Tipps und Tricks, um neue Follower bei Twitter zu gewinnen. Ich werde seine Methode nachbauen und über die Ergebnisse bloggen. Mehr dazu am Ende des Interviews. Jetzt erstmal viel Spaß und viele Aha-Erlebnisse!

Hallo Michael, stell dich doch bitte mal kurz vor.

vanlaar

Michael van Laar

Ich bin Michael van Laar, Digital Marketing Specialist (diesen Titel habe nicht ich mir ausgedacht) bei der EXASOL AG in Nürnberg. Seit 1998 bin ich als Webdesigner und Online-Marketer unterwegs – anfangs nebenberuflich, danach in verschiedenen Agenturen und Marketingabteilungen von High-Tech-/IT-Unternehmen sowie eine kurze Zeit lang als Freelancer.

Von Twitter hörte ich zum ersten Mal im März 2007, als Twitter das große Thema in der Berichterstattung über die SXSW-Konferenz war. Ich legte sofort den Account @MichaelvanLaar an, auch wenn ich zunächst nicht so recht wusste, was ich damit anfangen sollte. Erst im Herbst 2007 begann ich, Twitter auch tatsächlich regelmäßig zu nutzen.

Du hast in den letzten Wochen eine recht erfolgreiche Methode ausprobiert, um bei Twitter neue Follower zu generieren. Kannst du die Methode bitte beschreiben und erzählen, was es dir genau gebracht hat?

Vorausschicken muss ich, dass ich mich nach sieben Jahren deutschsprachiger Twitter-Nutzung am 31. Juli 2014 dazu entschieden habe, Twitter und LinkedIn in Zukunft ausschließlich auf Englisch zu nutzen. Die unten beschriebene Methode funktioniert bei englischsprachigen Accounts aufgrund der wesentlich größeren potenziellen „Zielgruppe“ mit Sicherheit besser als bei rein deutschsprachigen Accounts. Allerdings habe ich es bisher noch nie mit einem deutschsprachigen Account ausprobiert.

Jetzt aber zum Follower-Wachstum: Ich habe ganz einfach andere Twitter-Nutzer zu themenbezogenen Listen hinzugefügt – das allerdings massenweise. Gebracht hat es 959 neue Follower innerhalb einer Woche. Ausgangsbasis waren 2.473 Follower. Sieben Tage später waren es 3.432 Follower, also ein Wachstum von 39 Prozent innerhalb von einer Woche. Im folgenden Diagramm habe ich diese sieben Tage grün markiert.

followers

Fast 1.000 neue Follower in einer Woche

Der Vollständigkeit halber muss ich dazu sagen, dass ich in der „grünen Phase“ zusätzlich 100 anderen Twitter-Nutzern pro Tag neu gefolgt bin. Bei einer Zurück-Follow-Rate von 15 bis 20 Prozent (das ist mein Erfahrungswert) macht das aber lediglich 10 bis 15 Prozent des Follower-Wachstums in der grün markierten Woche aus.

Zum Vergleich: In den beiden Folgewochen, im obigen Diagramm gelb markiert, habe ich niemanden mehr zu Listen hinzugefügt, sondern bin „nur noch“ 100 anderen Twitter-Nutzern pro Tag neu gefolgt. Ergebnis: 18 neue Follower pro Tag – ein deutlicher Unterschied zu den 137 neuen Followern pro Tag in der grünen Woche.

Andere Twitter-Nutzer zu themenspezifischen Listen hinzuzufügen, bringt aber nicht nur neue Follower. In der grünen Woche wurde mein Account auch deutlich häufiger zu den Twitter-Listen anderer Nutzer hinzugefügt.

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Anzahl der Listungen bei Twitter

Und auch die Anzahl der Mentions sowie die Reichweite meiner eigenen Tweets gingen in dieser Woche sprunghaft in die Höhe. Hauptgrund dafür ist offenbar die Tatsache, dass sich erstaunlich viele Twitter-Nutzer mit einem Tweet für das Hinzufügen zu einer Liste bedanken.

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Impressionen steigen an

Auch hier sei nicht verschwiegen, dass die besonders hohen Ausschläge am 22. und 24. September nicht auf die „Listen-Methode“, sondern auf einige wenige Tweets mit besonders hoher Reichweite zurückzuführen sind. Alleine dieser Tweet hat es beispielsweise auf 46.959 Impressions und 56 Retweets gebracht, was für meinen Account ungewöhnlich hohe Werte sind.

Auch wenn die Anzahl der Impressions nach der „Listen-Woche“ wieder deutlich zurückging, hat sich die durchschnittliche tägliche Reichweite im Gegensatz zum Zeitraum vor der Aktion verdreifacht. Damit bin ich zufrieden.

Im selben Zeitraum habe ich dieselbe Methode auch noch bei einem anderen, deutlich kleineren Twitter-Account angewendet. Aufgrund des wesentlich „nischigeren“ Themenspektrums fiel das Follower-Wachstum dort deutlich geringer aus. Prinzipiell konnte ich aber alle hier beschriebenen Effekte auch bei diesem zweiten Account beobachten.

Und so bin ich auf die Methode gekommen: In irgendeinem Online-Marketing-Blog hatte ich einen ganz netten Tipp gelesen, wie man das alte „ich folge dir, also folgst du mir vielleicht zurück“-Spielchen mithilfe des „Account Search“-Features des Twitter-Management-Tools ManageFlitter deutlich effizienter gestalten kann. Die Idee dieses Blog-Artikels war, als „aktiv“ gekennzeichnete Accounts (= mindestens ein Tweet in den letzten 30 Tagen) zu einem passenden Thema zu suchen, die selbst zwischen 200 und 2.000 Twitter-Nutzern folgen. Der Artikel behauptete, dass solche Accounts nicht zu klein und nicht zu groß seien, so dass neue Follower tatsächlich bemerkt und honoriert würden, wodurch eine reelle Zurück-Follow-Chance bestünde.

Das wollte ich ausprobieren. Die Account-Suche von ManageFlitter ist auch in der kostenlosen Version nutzbar. Um jedoch noch einige weitere Features des Tools nutzen zu können, habe ich mir die kostenpflichtige Pro-Version gegönnt. Ich werde von ManageFlitter übrigens weder bezahlt noch anderweitig begünstigt. Dass ich das Tool im Verlauf des Interviews noch häufiger nenne, liegt ganz einfach daran, dass es sehr viele verschiedene Funktionen bereitstellt, die sich für mich als sehr praktisch erwiesen haben.

Beim Herumspielen mit der Account-Suche von ManageFlitter fiel mir dann ein praktisches Detail der Pro-Version von ManageFlitter auf: Mit wenigen Klicks lassen sich mehrere Accounts gleichzeitig zu Twitter-Listen hinzufügen.

Als ordnungsliebender Mensch nutze ich Twitter-Listen ohnehin seit langem, um die Twitter-Nutzer, denen ich folge oder die ich interessant finde, in thematische Kategorien einzuordnen. Mithilfe von entsprechenden Panels in Social-Media-Monitoring-Tools wie Hootsuite kann ich bequem alle Tweets einer Liste sehen. Deswegen sind Listen ideal, gerade wenn ich einen noch recht kleinen Twitter-Account aufbaue. Denn ich kann mithilfe von Listen viele Accounts im Blick behalten, ohne ihnen allen folgen zu müssen – was zu einem ungünstigen Following/Follower-Verhältnis führen würde, welches bekanntermaßen ein gern verwendetes Kriterium für die Bewertung der Spam-Wahrscheinlichkeit eines Accounts ist.

Ich dachte mir also, es wäre doch ganz praktisch, über die Account-Suche von ManageFlitter alle aktiven (= mindestens ein Tweet in den letzten 30 Tagen) Accounts zum Thema Inbound-Marketing (ein für mich sehr wichtiges Thema) in eine Liste aufzunehmen. Gesagt, getan. In der Account-Suche von ManageFlitter tauchten rund 3.000 aktive Accounts auf, die in der Bio den Begriff Inbound Marketing enthielten. Diese Accounts landeten in meiner Twitter-Liste „Inbound Marketing“. Innerhalb weniger Stunden bemerkte ich, dass meine Follower-Zahl wuchs und Leute sich für die Aufnahme in die Liste bedankten. Daher begann ich, diesen Vorgang auch für andere Themen, mit denen ich mich beschäftige, zu wiederholen.

Dabei lernte ich, dass eine Twitter-Liste nicht mehr als 5.000 Mitglieder umfassen kann. Das führte dazu, dass ich in den folgenden Tagen versuchte, eher allgemeine Themen in kleinere Portionen bzw. Teil-Themen aufzuteilen. Man kann übrigens bis zu 1.000 Twitter-Listen anlegen, aber dieser Wert dürfte in der Praxis keine Rolle spielen.

Negative Reaktionen gab es kaum. Eine Handvoll Twitter-Nutzer bekundete öffentlich ihr Unverständnis darüber, dass ich sie zu einer Liste hinzugefügt hatte, ohne ihnen zu folgen. Im Gegensatz zu den positiven Reaktionen ist das aber absolut vernachlässigbar. Besonders erfreut äußerten sich übrigens die Mitglieder meiner Liste „Nerds“ über ihre Aufnahme in die Liste.

Wie wirst du weiter vorgehen? Was ist als Nächstes in Planung, um deine Followerzahl zu erhöhen?

Die Listen-Methode werde ich für meinen Account erst einmal nicht weiter verfolgen. Ihr großer Vorteil ist nämlich gleichzeitig ihr großer Nachteil. Sie funktioniert super, wenn die Themen der Listen zum eigenen Account und den eigenen Tweets passen. Wer zu den eigenen Interessen passende Twitter-Nutzer in seine Listen aufnimmt, erhält auf diese Weise Follower, die perfekt zum eigenen Interessenprofil passen. Gerade für Unternehmens-Accounts mit sehr spitzen Zielgruppen ist dieser Aspekt sehr interessant.

Genau das ist aber auch der Nachteil dieser Methode: Sie lässt sich nicht ewig fortführen, weil irgendwann die Themen für neue Listen ausgehen. Bei meinem Account war das nach einer Woche der Fall. Bei einer Obergrenze von 1.000 Listen könnte ich zwar theoretisch jeden Tag drei neue Listen anlegen und das knapp ein Jahr lang fortsetzen. Aber inhaltlich dürfte so etwas wohl nur bei wenigen Accounts zu schaffen sein.

Einen kleinen Trick gibt es allerdings: dasselbe Thema mehrfach aufrollen. Beispielsweise spricht nichts dagegen, zusätzlich zur Liste „Inbound Marketing“ noch eine Liste „Top 50 Inbound Marketer“ anzulegen, die nur die einflussreichsten Accounts enthält. Jedoch dürfte das in den meisten Fällen kaum Auswirkungen auf die Follower-Zahlen haben. Denn sind wir mal ehrlich – wirklich gut funktioniert diese Methode nur mit möglichst großen Mengen neuer Listen-Mitglieder.

Ich werde mich in der nächsten Zeit daher erst einmal darauf beschränken, weiterhin thematisch relevanten Accounts zu folgen und auf ein Zurück-Folgen zu hoffen. In regelmäßigen Abständen räume ich auf und entfolge alle Accounts, die nicht zurückfolgen. Dank der umfangreichen Selektions- und Filtermöglichkeiten des sog. „Power Mode“ von ManageFlitter kann ich dabei vermeiden, denselben Accounts ständig erneut zu folgen und danach wieder zu entfolgen. Denn ein solches Hop-on/Hop-off-Verhalten lässt den eigenen Account sehr leicht nach Spam-Account aussehen. Und das möchte ich natürlich auf keinen Fall.

Ein kontinuierlicher Fluss an Tweets mit möglichst passenden Hashtags ist außerdem meiner Erfahrung nach die Grundlage für nachhaltiges Twitter-Wachstum – aber eben nur die Basis und alleine noch nicht ausreichend. Bei mir sind das im Augenblick 20 Tweets am Tag. Mithilfe von Buffer wird alles schön im Stundenrhythmus getaktet. Unter Verwendung von RiteTag versuche ich, möglichst erfolgversprechende Hashtags auszuwählen. Und ja, ich gebe es zu, via IFTTT ist zurzeit auch eine gehörige Portion Automatisierung dabei. Ansonsten wäre die Account-Pflege für mich zeitlich nicht zu bewältigen.

Ach ja, regelmäßige Cross-Promotion der eigenen Social-Media-Kanäle ist natürlich ebenfalls wichtig. Auch hierfür nutze ich ManageFlitter. Mithilfe der Funktion „PowerPost“ lassen sich sehr bequem auf Twitter, LinkedIn und Facebook wiederkehrende Postings erstellen. Ich weise zum Beispiel alle fünf Tage einmal in meinem LinkedIn-Account auf meinen Twitter-Account hin. In ähnlichem Rhythmus bewerbe ich einzelne Twitter-Listen.

Für weitere Tipps zu diesem Thema kann ich jedem Online-Marketer das Buch „The Science of Marketing“ von Dan Zarrella wärmstens empfehlen. Alle seine Empfehlungen, wie beispielsweise welche Inhaltstypen zu welchen Zeiten auf welchen Social-Media-Plattformen am besten funktionieren, basieren auf der Auswertung riesiger Datenmengen anstatt auf Bauchgefühl und nicht repräsentativen Selbstversuchen mancher selbsternannter Social-Media-Experten.

In diesem Zusammenhang möchte ich betonen, dass die oben beschriebene Listen-Methode als Auslöser für ein Follower-Wachstum zwar bei mir zweimal funktioniert hat. Ein Beweis für die Allgemeingültigkeit ist das aber noch lange nicht.

Was hast du denn sonst bisher so ausprobiert, um mehr Follower zu gewinnen. Was hat funktioniert, was nicht?

Zu diesem Thema gibt es unzählige gute Artikel im Netz. Deswegen möchte ich an dieser Stelle nur eine weitere Möglichkeit für ein möglichst schnelles Follower-Wachstum erwähnen.

Wer die Möglichkeit hat, Twitter Ads auszuprobieren, sollte dies unbedingt einmal tun. Aktuell gibt es Twitter-Ads noch nicht für jedermann in Deutschland. Wer nicht das Glück hat, einen großen Marken-Account zu betreuen und dadurch eine Sonderbehandlung zu erhalten, benötigt eine amerikanische Kreditkarte. Deren Inhaber muss auch tatsächlich eine US-Adresse haben. Für Firmen mit einer US-Niederlassung sollte das beispielsweise kein Problem sein.

Wirklich sinnvoll ist diese Möglichkeit allerdings auch nur für nicht-deutschsprachige Accounts. Bei jeder Kampagne muss nämlich mindestens ein Zielland ausgewählt werden, aus dem die Zielgruppe stammt. Und weil es die Self-Service-Twitter-Ads in Deutschland noch nicht gibt, sind deutsche Twitter-Nutzer als Zielgruppe demzufolge auch nicht auswählbar.

Bei der Erstellung von Twitter-Anzeigen lässt sich das beabsichtigte Ziel einstellen. Auch neue Follower sind als ein mögliches Kampagnenziel auswählbar. Meiner Erfahrung nach wächst die Follower-Zahl aufgrund von solchen Twitter-Anzeigen tatsächlich recht schnell.

Mit der thematischen Relevanz der neuen Follower bin ich allerdings nicht immer zufrieden. Wenn ich mir stichprobenartig die Twitter-Bios der neuen Follower durchlese, bezweifle ich manchmal sehr stark, dass diese Accounts auch nur ansatzweise zur thematischen Ausrichtung des eigenen Twitter-Accounts passen. Weswegen sollte beispielsweise ein Yoga-Studio dem Hersteller einer Hochleistungs-In-Memory-Datenbank mit Einsatzschwerpunkt Business Intelligence folgen? Ähnliche Erfahrungen habe ich aber auch bei der Fan-Gewinnung auf Facebook mithilfe von Facebook-Anzeigen gemacht. In beiden Fällen lag es definitiv nicht an der Kriterienauswahl bei der Anzeigenerstellung. Wer hier andere Erfahrungen oder Tipps hat, darf mich gerne eines Besseren belehren.

Zudem ist die Follower-Generierung mithilfe von Twitter Ads nicht ganz billig. Rund 1,00 US$ kostete ein neuer Follower in meinen bisherigen Kampagnen. Zum Vergleich: Rechne ich die bisher bezahlten Kosten für ManageFlitter auf die darüber generierten Follower um, komme ich auf 0,02 US$ pro neuem Follower.

Herzlichen Dank, Michael!! Weiterhin viel Erfolg auf Twitter!

Das Experiment

Eine super Strategie! Doch funktioniert sie auch im deutschsprachigen Raum? Wie viele neue Follower kann man mit dieser Methode in Deutschland generieren?

Um das herauszufinden, werde ich Michaels Methode in etwas „abgespeckter“ Form für 7 Tage anwenden. Dazu werde ich ab dem 17.10.2014 jeden Tag:

  • 20 relevanten und aktiven Twitter-Nutzern folgen
  • 30-50 aktive Nutzer in thematische Listen hinzufügen
  • 2-5 Tweets verschicken und
  • etwa 10 fremde Tweets retweeten.

All das mache ich ohnehin schon, aber in geringerem Umfang und vor allem nicht so planmäßig. Mal gucken, was sich damit für einen deutschen Account so erreichen lässt. Ich rechne mit ca. 100 neuen Followern (bisher 17-18/Woche seit 01.01.2014), das wäre schon ein sehr gutes Ergebnis.

Ausgangsbasis:

  • 1.940 Follower
  • 646 Friends (Accounts, denen ich folge)
  • 3.559 verschickte Tweets
  • ca. 6.000-7.500 Impressionen pro Woche im Durchschnitt der letzten Monate
  • 1 Retweet und 2 Favoriten pro Tag im September

Ich werde am Ende der sieben Tage das Ergebnis bloggen. Bis dahin kann mir jeder, der das Ganze live verfolgen möchte, gerne auf Twitter folgen :-).

Was sind eure Tipps für mehr Follower auf Twitter?



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Kommentare


959 Twitter-Follower in 7 Tagen: Interview + Ti… 16. Oktober 2014 um 14:58

[…] Mehr Follower auf Twitter bekommen – das ist ein …  […]

Antworten

Jens 30. Oktober 2014 um 21:18

wie ist es denn nun ausgegangen?

Antworten

Follower gewinnen mit Listen 15. Februar 2015 um 10:54

[…] 959 Twitter-Follower in 7 Tagen: Interview + Tipps + Experiment […]

Antworten

Ulrike 5. Mai 2015 um 16:33

Ist zwar jetzt schon etwas her aber das Prinzip ist ja immer noch das selbe und mich würde auch ich interessieren wie es ausgegangen ist.
MfG Ulrike

Antworten

Patrick Bremer 19. September 2016 um 17:17

Guten Tag,
Ich finde es super, dass mal jemand ein live Experiment macht, statt immer nur die selben Tipps hoch und runter zu beten, ohne Proof of Concept.
Super Idee, Vielen Dank dafür!
Ich finde deine Seite generell sehr ansprechend, wäre mal interessant zu wissen, welches CMS du nutzt.

Beste Grüße

Antworten

Maxi Bam 30. Januar 2017 um 18:40

Cool

Antworten

Larissa 13. April 2017 um 11:15

Wie ist es denn nun ausgegegangen ? Würde mich mal echt interessieren. Wie war der Erfolg bei deinem Experiment

Antworten

Lukas 30. April 2017 um 14:40

Wann kommt das Ergebnis vom Experiment online?

Antworten

Christian 16. Mai 2017 um 6:11

Tolles Experiment kann ich da nur sagen. Würde aber auch gerne mal wissen wie es ausgegangen ist . Hat es was gebracht ???

Antworten

Jens 2. Februar 2018 um 19:23

Klasse Experiment. Die meisten rattern es nur staubtrocken runter. Hier sieht man es mal an realen Daten, Weiter so! Lg aus Bremen

Antworten

Melissa 24. März 2019 um 0:57

Tolles Experiment muss ich echt sagen!

Antworten

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