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Auswertung der SEO-Verlosung – Facts & Learnings

Die große SEO-Verlosung ist Geschichte. 68 Preise im Wert von zusammen über 23.000€, über 500 Teilnehmer, dutzende Blogbeiträge über die Aktion. Was ich bei der Verlosung gelernt habe, was es gebracht hat und was ich beim nächsten Mal anders machen würde, habe ich in diesem Beitrag mal festgehalten. Viel Spaß.

Warum war die Aktion so umständlich?

Vorab möchte ich kurz erklären, warum ich die Zweiteilung zwischen Spenden- und Verlosungsaktion gewählt habe. Das war nämlich alles andere als freiwillig. Eigentlich war die Idee, unter allen Spendern (ab einer Summe von z.B. 5€) die Preise zu verlosen. Ein wenig Recherche hat dann aber ergeben, dass es sich dabei dann um eine Tombola handelt. Und diese ist, wenn sie öffentlich durchgeführt wird, genehmigungspflichtig.

Ich habe also beim Ordnungsamt Köln angerufen und wollte mich informieren. Nachdem ich von 4 Stellen herumgereicht wurde und der zuständige Ansprechpartner tagelang nicht zu erreichen war, gab es ein Gespräch mit einem Vertreter, das in etwa so abgelaufen ist:

Amt: Wollen Sie ein Straßenfest machen?

Ich: Nein, eine reine Online-Tombola.

Amt: Ja, äh, auf einer Veranstaltung oder wie?

Ich: Nein nein, wirklich nur online, im Internet.

Amt: Mmh, ja, mmh, dann reichen Sie doch mal einen Antrag ein.

Ich: Was muss denn da alles rein?

Amt: Das weiß ich auch nicht so genau, ich bin nur der Vertreter. Auf jeden Fall, wie viele Lose Sie verkaufen wollen.

Ich: Das weiß ich aber noch nicht. Ich verkaufe ja keine Lose, sondern ich verlose unter allen Spendern. Wie viele da mitmachen, weiß ich ja vorher nicht.

Amt: Haben Sie denn keine Lose, die Sie verkaufen?

Und so weiter. Nachdem ich dann noch informiert wurde, dass eine Genehmigung durchaus mehrere Wochen dauert, musste ich mich wohl oder übel nach einem anderen Weg umsehen. Die einzige Lösung ist, die Spenden von der Verlosung abzukoppeln. Daher die etwas umständliche Vorgehensweise, über die ich auch nicht sonderlich glücklich war.

Zur Ehrenrettung des Ordnungsamtes muss ich sagen: der eigentliche Ansprechpartner hat mich dann einige Tage später von sich aus zurückgerufen, nachdem ihm mein Anruf ausgerichtet worden war. Da lief die Aktion allerdings schon, von daher bestand kein näherer Klärungsbedarf. Nächstes Mal 🙂

Zahlen, Daten und Fakten

Von den eingegangenen sozialen Signalen her war die Aktion ein voller Erfolg. Insgesamt gingen deutlich über 500 Social Signals ein. Facebook und Twitter erwartungsgemäß nahezu gleichauf und führend. Was mich doch überrascht hat, ist die Stärke von Pinterest. Es gingen mehr Pins als +1 ein, damit hätte ich nicht gerechnet. Vielleicht tue ich Pinterest doch Unrecht

Mein Twitter-Account hat während der Verlosungszeit etwa 20 neue Follower dazugewonnen. Da das deutlich über den normalen Zuwachraten liegt, rechne ich den Zuwachs mal der Aktion zu.

Die Besucherzahlen auf der Website sprechen ebenfalls eine eindeutige Sprache. In der Woche davor hatte meine Seite ca. 20 Besucher/Tag. In den 10 Tagen der Verlosung kamen 2.225 Unique Visitors, was also über 10x so viele Besucher sind.

Überraschenderweise (oder doch nicht) kamen die allermeisten von Facebook (ca. 4-5x so viele wie von Twitter, trotz annähernd gleicher Anzahl an Shares/Tweets). Was mich ebenfalls überrascht hat, ist, wie wenig Besucher von den großen Seo-Blogs gekommen sind. Da hätte ich deutlich mehr Traffic erwartet.  Die hohe Zahl der Direkteingaben macht die Auswertung allerdings weniger aussagekräftig, scheinbar wurden da viele Referrer nicht mit übertragen. Übrigens: Pinterest liegt mit nur 8 Besuchern auf Platz 20, trotz annähernd gleicher Anzahl an Pins wie +1-Klicks. Vielleicht liege ich mit meiner Meinung zu Pinterest ja doch gar nicht so falsch… 😀

Übrigens, mein Lieblings-Referrer war der hier:

Für die Reichweite der Stiftung war die Aktion natürlich ebenfalls äußerst erfolgreich. Ein Ziel der Stiftungsarbeit ist es ja, die Krankheit in die Köpfe der Leute zu bekommen und vor allem mit falschen Vorstellungen aufzuräumen. Dass das gelungen ist, zeigen einige Blogbeiträge der Teilnehmer, die sich wirklich mit der Krankheit auseinandergesetzt haben.

Die Facebook-Seite der Stiftung hat durch die Aktion 40 neue Fans bekommen. Da die Seite noch sehr neu ist, war das eine Steigerung um ca. 30% :-).

Das Video aufzunehmen war eine wirkungsvolle Maßnahme. In 8 Tagen wurde das Video 375 Mal angesehen (davon ca. 200x auf meiner Website und 100x auf allen anderen Seiten, die das Video eingebunden hatten).

Spendenstand

Der Spendenstand betrug am Ende 2.460€. Die Stiftung hat sich sehr über den Betrag gefreut! Ich persönlich bin darüber allerdings etwas weniger enthusiastisch, denn ein großer Batzen davon stammt von mir selbst und einem weiteren Einzelspender. Ohne diesen anonymen Einzelspender (herzlichen Dank!) wäre nicht einmal die Schwelle von 2.000€, ab der alle Preise verlost werden, überschritten worden. Allerdings konnte ich vorher auch nur sehr schwer einschätze, wieviel bei so einer Aktion herauskommt. Alles zwischen 500 und 5.000€ hätte ich für möglich gehalten.

Die Diskrepanz zwischen den gesponsorten Preisen (>23.000€) und der Spendensumme (ca. 10% davon) ist schon extrem. Ebenso die Diskrepanz zwischen den eingegangenen Social Signals (>500) und der Anzahl der Spender (40).

Die Gründe dafür liegen m.E. in mehreren Faktoren begraben:

  1. Die Teilnahme war ohne Spende möglich. Da sehen viele natürlich nicht die Notwendigkeit, Geld einzubringen. Wenn die Teilnahme an eine Spende gekoppelt wäre (die Gründe dazu ebenfalls in diesem Beitrag), wäre der Betrag sicherlich höher ausgefallen. Die Spendenschwellen waren eine Notlösung, doch noch irgendwie zum Spenden zu animieren.
  2. Der Prozess des Spendes ist relativ kompliziert. Mir wurde mehrfach mitgeteilt, dass der Spendenbutton im Widget nicht deutlich sichtbar und zu klein sei. Im Nachhinein stimme ich da vollkommen zu. Es wäre besser, das ganze Widget zu verlinken, statt nur den kleinen Button. Hier sollte Betterplace einmal nachdenken.
  3. Die Stiftung, für die die Spenden gesammelt wurden, sowie die dahinterstehende Krankheit sind relativ unbekannt. Ein Kinderhilfswerk oder eine Krebsstiftung hätte mit Sicherheit mehr Menschen angesprochen, insbesondere wenn dahinter eine bekannte Marke wie die Deutsche Krebsilfe oder Unicef steht. Vielleicht war das Ergebnis aus diesem Blickwinkel doch gar nicht so übel.

Ich danke jedenfalls allen Spendern ganz herzlich, auch im Namen der Stiftung!!! Und alle, die geschrieben haben, dass die Aktion super sei und jede Unterstützung verdient habe, untersützten vielleicht die nächste Aktion mit 5€ :-).

Sonstige Learnings

Die Aktion kam allgemein sehr gut an, was sich auch an den hohen Teilnehmerzahlen zeigt. Allerdings hat sie es trotz allem nicht geschafft, die gesamte SEO-Szene zu erreichen. Ich wurde z.B. einen Tag vor Abschluss der Aktion angeschrieben, warum die Aktion nur so kurz laufe, man habe davon nichts mitbekommen. Was ich angesichts meiner Spam-Wellen doch erstaunlich finde 😀 Prinzipiell glaube ich aber, dass sich das Vorgehen aus verschiedenen sozialen Maßnahmen zur Teilnahme sehr gut eignet.

Als wirkungsvollster Mechanismus hat sich der Facebook-Share erwiesen. Das war aber auch zu erwarten. Die überwiegende Mehrheit der Besucher kamen über Facebook, im Schnitt brachte ein Share ca. 4,6 Besucher. Twitter lieferte im Schnitt etwa einen Besucher pro Tweet. Google+ liegt in der absoluten Besucherzahl zwar noch deutlich darunter, aber mit 2,2 Besuchern pro +1-Klick erweist sich das Netzwerk als effizienter Trafficlieferant. Die derzeit gemachten positiven Erfahrungen mit Pintererst als Traffic-Lieferant kann ich in diesem Fall zumindest nicht bestätigen (0,18 Besucher/Pin).

Die Länge war mit 10 Tagen relativ lang bemessen. Die Gefahr dabei war bzw. ist, dass die Aktion irgendwann einschläft. Tatsächlich gab es ruhigere und aktivere Tage. Der erste Tag war in allen Kennzahlen der heftigste, auch bei den Spenden gingen 600€ am ersten Tag ein. Eine kürzere Aktion hätte nicht die Reichweite erzielen können, eine längere wäre zu langatmig gewesen. Von daher denke ich, dass 7-10 Tage eine angemessene Länge für eine derartige Aktion sind.

Eine andere Herangehensweise wäre gewesen, jeden Tag Preise zu verlosen, statt alles auf einmal am Ende rauszuhauen. Also ähnlich den Adventskalendern, die uns in wenigen Wochen wieder überschwemmen werden. Damit liese sich bestimmt noch deutlich mehr Interaktivität generieren und eine konstantere Teilnahme sicherstellen. Allerdings dürfte das auch noch mehr Arbeit sein. Prinzipiell halte ich diese Vorgehensweise aber für erfolgversprechender, das nächste Mal werde ich eher eine solche Aktion wählen.

Eine Kernfrage, die ich mir gestellt habe, war die, ob ich die Aktion über die dmexco laufen lassen soll oder nicht. Dafür spricht, dass ich auf der Aufmerksamkeitswelle, die die Messe in der digitalen Branche mitbringt, reiten konnte. Außerdem konnte ich viele Leute auf der Messe auf die Aktion ansprechen und sogar noch einige Sponsoren gewinnen. Wann hat man schonmal die gesamet Online-Branche vor der Haustür. Andererseits bestand die Gefahr, dass die Aktion in den ganzen Tweets, Blog-Recaps und Medienberichten untergeht.

Im Nachheinein glaube ich, dass der Zeitraum gut gewählt war. Der Beginn vor der dmexco und das Ende eine Woche danach. So profitiere ich von dem Rubel, aber danach ist noch ausreichend Zeit, für die Aktion zu werben und nicht im Messetrubel unterzugehen.

Die größte Krux bei dieser Aktion ist der enorme Aufwand an händischer Arbeit. Alle Blogbeiträge, Tweets, Shares, Pins etc. von Hand in eine Liste einzutragen, entsprechend der Loszahl zu multiplizieren und daraus dann die Gewinner zu ziehen, hat einige Stunden in Anspruch genommen. Hier sehe ich mich das nächste Mal auf jeden Fall nach einer eleganteren Lösung um. Funktioniert hats aber trotzdem :-).

Eine höhere Spendensumme lässt sich wohl nur durch direkte Kopplung der Spenden an das Gewinnspiel erreichen. Hierfür ist bei dieser Art von Verlosung allerdings eine Genehmigung des Ordnungsamtes notwendig. Hierfür sollte man einige Wochen Zeit und einiges an Nerven mit einplanen.

Ich hatte eigentlich gehofft, ein paar größere Online-Medien ins Boot zu holen, die zumindest in ihren Newslettern über die Verlosung berichten. Angefragt habe ich per Mail bei der Internet World Business und t3n, allerdings ohne Resonanz. Ein persönlicher Kontakt aus der ibusiness-Redaktion, den ich über XING angeschrieben hatte, meldete sich ebenfalls nicht zurück. Für das nächste Mal weiß ich: das Telefon ist in so einem Fall wahrscheinlich erfolgversprechender als eine E-Mail.

Was mich sehr gefreut hat, war, wie bereitwillig die Sponsoren Preise zur Verfügung gestellt haben. Bis auf zwei Ausnahmen haben alle, die ich gefragt hatte, umgehend geantwortet. Nach dem Start der Verlosung kamen sogar noch weitere Sponsoren auf mich zu, die von sich aus Preise angeboten haben. Auch an dieser Stelle noch einmal vielen Dank an alle Sponsoren!

Fazit

Die Aktion hat mir großen Spaß gemacht und einiges an Reichweite erzielt. Die Spendensumme hilft der Stiftung und den Begroffenen auf jeden Fall ein großes Stück weiter, daher vielen Dank an alle Spender, alle Sponsoren und alle, die geholfen haben, die Aktion zu verbreiten! Die nächste Aktion wird eher wie ein Adventskalender organisiert sein und mehr auf automatitiserte Lösungen zur Auswertung setzen, um den Aufwand etwas zu reduzieren.



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Kommentare


Steffen 21. September 2012 um 13:02

Hallo Felix,

ich bin ehrlich gesagt auch etwas erstaunt über die Diskrepanz zwischen Gewinne und Spenden, denke auch eine Koppleung von Gewinnen an Spenden hätte mehr gebracht. Ich selber habe nicht gespendet (habe mich einer Organisation verschrieben der ich regelmäßig Zeit und Geld spende), die Aktion aber aufmerksam verfolgt, da Sie sehr zahlreich in meiner Timeline vertreten war (ehrlich gesagt eher bei Twitter als bei Facebook).

Ich finde es gut, wenn Menschen im Rahmen ihrer Möglichkeiten Spenden sammeln und auf bestimmte Dinge aufmerksam machen. Ich selber kannte die Krankheit vorher nicht und habe mich nur aufgrund deiner Aktion näher damit beschäftigt. Evt. kann man ja noch den einen oder anderen Gewinner dazu bewegen nachträglich als Dank zu spenden.

Beste grüße
steffen

Antworten

Henri 21. September 2012 um 19:57

Das mit Pinterest kommt vielleicht daher, weil sich viele SEOs dort ausprobieren und noch immer auf den großen Hype warten, na ja 😉
Spenden war übrigens ganz einfach. Danke auch für die Ausführungen, welche Mühen so eine Verlosung rein rechtlich doch macht.

Antworten

admin 21. September 2012 um 19:59

Meine Freundin meinte heute, sie glaube ja, dass viele Social Networks von SEOs oder Social Media Agenturen erfunnden wurden, um wieder etwas zu haben, zu dem sie Beratung und Schulungen anbieten können. Da könnte was dran sein… 😀

Antworten

Wolf 21. September 2012 um 20:22

Hi Felix!

Danke für Dein ausführliches Fazit zu der Aktion. Die Zahlen lassen sich sehen.
Das Pinterest so gut funktioniert hat, hätte ich nicht gedacht.

Was die Spenden angeht: Vielleicht kommt ja noch etwas im Nachgang über die bei Dir und in anderen Blogs eingebundenen Spenden-Widgets zusammen.

War auf jeden Fall eine coole Aktion!

Viele Grüße
Wolf

Antworten

Kerry 21. September 2012 um 21:35

Zitat: Allerdings hat sie(Aktion) es trotz allem nicht geschafft, die gesamte SEO-Szene zu erreichen.

Wobei zu erklären wäre, dass der/diejenige nicht wirklich aus der SEO-Szene kam und bis zu diesem Zeitpunkt mit dem Initiator ’nur‘ über FB vernetzt war. Zeigt uns, dass wir auf FB immer schön Kontakte pflegen müssen, um nicht der FBtypischen Ausfilterung zum Opfer zu fallen, um nicht die Hälfte zu verpassen.
Also immer alle Netzwerke schön pflegen 😉

Klasse Aktion Felix *daumen heb*

Antworten

Thomas Reinsch 24. September 2012 um 21:28

Wirklich schade, dass so wenig gespendet wurde. Für einen guten Zweck hätten die Teilnehmer ruhig mal mehr spenden können, so schlecht verdient man ja als SEO auch nicht.

Wenigstens die Gewinner sollte nochmal ordentlich was ins „Spendensäckl“ tun.

Antworten

Joachim Trott 25. September 2012 um 8:33

Nochmals Danke für die Aktion. Vielen Dank auch für das bereitwillige Teilen der Erfahrung. Über eine Wiederholung würde ich mich freuen. Steter Tropfen höhlt den Stein – und gräbt sich ins Bewusstsein ein.

Antworten

Sascha Blank 25. September 2012 um 22:35

Wow also die Diskrepanz wundert mich auch. Fand den Stand wie ich gespendet hab schon irgendwie niedrig und hatte mich gefragt warum nicht viel mehr Leute wenigstens nen 5er über haben für sowas. DIe Welt ist schlecht genug, da kann man doch ruhig mal was gutes tun und das uneigennützig. Ums gewinnen gings mir z.B. nicht(ich gewinn eh fast nie was 🙂 siehe hier haha), sondern darum eine tolle Aktion zu unterstützen und Menschen zu helfen.

Ich denke einen kleinen Betrag kann sich doch echt jeder leisten. Und wenn man genug hat, sollte man davon was in die Welt zurück geben. Ist gut fürs Karma und so 🙂

Interessante Erkenntnisse insgesamt.

lg
Sascha

Antworten

admin 26. September 2012 um 6:59

Hey Sascha,

du hast gewonnen 🙂
Bin nur noch nicht dazu gekommen, alle Gewinner zu benachrichtigen. Die Mail an dich geht aber heute irgendwann raus. Spätestens morgen haben alle Gewinner ihre Benachrichtigung.

Lg

Felix

Antworten

Sascha Blank 26. September 2012 um 11:48

NE ECHT?? WOOOOOW das ist ja der Hammer 😀 YOU MADE MY DAY!!!! Wie cool ist das denn? Ich freu mir grad n Ast ab 😀 TOLL TOLL TOLL, da bin ich ja mal gespannt was ich gewonnen hab. HAMMER LRT wären cool haha …

DANKE !!!

Sascha Blank 26. September 2012 um 11:53

Oh haha les grad den LRT Wert…. dann backe ich wieder kleine Brötchen 😀 bin ganz aus dem Häuschen jedenfalls 🙂 ich gewinne echt fast nie was…. echt toll!!!

admin 26. September 2012 um 11:58

LRT isses nicht, aber trotzdem cool 🙂


Nicole Krüger 29. September 2012 um 19:09

Felix es war eine sehr gelungene Aktion und Du musst nicht enttäuscht sein. Ich weiß, dass Du sehr viel Zeit und Kraft investiert hast. Für die Stiftung war es ein großer Erfolg, schon am Anfang Ihres Wirkens eine ganz besondere Aktion mit dieser Verlosung zu ihren Gunsten, erleben zu dürfen. Ganz herzlichen Dank!
Nicole Krüger (Vorsitzende Lost Voices Stiftung)

Antworten

wiescho 30. September 2012 um 21:41

Hallo Felix,

eine sehr nette Auswertung. Meiner Meinung nach hast du alles richtig gemacht! Nur leider ist mir auch aufgefallen, dass nicht die ganze SEO-Szene involviert war. Leider haben gerade Meinungsmacher, die als Multiplikatoren hätten fungieren können, nicht mitgemacht. Zumindest habe ich nichts auf den Seiten gelesen, die ich mir feede. Dass nicht die gewünschte Spendensumme zusammengekommen ist, ist natürlich schade. Dennoch glaube ich, dass die Stiftung allein durch die Backlinkpower nachhaltig positiv beeinflusst wurde, um es mal aus SEO-Sicht zu beleuchten 😉

Antworten

admin 1. Oktober 2012 um 9:40

Ja, das stimmt leider. Einige der bekannteren Leute, die ich angeschrieben habe, haben nicht geantwortet. Die allermeisten aber schon und naja, mehr kann man wohl nicht erwarten 🙂

Ich denke auch, dass die Stiftung von den Links und Likes profitiert.

Danke für dein nettes Feedback, hat mich gefreut!

Antworten

Stephan 1. Oktober 2012 um 13:51

Ja, ich gehöre zu den 40 Spendern, wuhu. 😀

Antworten

Dirk 12. Oktober 2012 um 6:07

Eine tolle Aktion. Dein Einsatz zahlt sich ganz bestimmt noch etwas mehr aus. Vielleicht solltest Du eine weitere Aktion planen.

Antworten

admin 12. Oktober 2012 um 6:43

Vorerst mal nicht, der Aufwand ist enorm. Ich habs immer noch nicht geschafft, alle Gewinner anzuschreiben (bin aber mittlerweile fast durch…) 🙂

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