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SEOcruise Recap – Meer Marketing von Kiel bis Oslo und zurück

Was soll man über eine Konferenz schreiben, deren Motto war: „What happens at the SEOcruise, stays at the SEOcruise!“??? Ich wage das Experiment einmal :-).

Gerade sitze ich im McDonald’s am Kieler Hauptbahnhof und lasse die gerade zu Ende gegangene SEOcruise noch einmal Revue passieren. Zwei Tage SEO-Konferenz und Party auf offener See, das war schon eine interessante Erfahrung. Das gesamte Feedback fiel, soweit ich das mitbekommen habe, gemischt aus. Ich bin da eher positiv gestimmt.

Das SEOcruise-Schiff?? Zum Glück nicht…

Ankunft in Kiel

Ein Großteil der Teilnehmer ist schon am Vortag angereist und verbrachte den ersten Abend in Kiel. Einige Grüppchen trafen sich zum Steak-Essen. Durch einige Abstimmungsprobleme war es leider nicht möglich, gemeinsam Essen zu gehen, aber auch so war es eine lustige Runde mit Stephanie, Torsten, Andreas und Frau.

SEO-Treffen vorm Intercity-Hotel

Die anschließende SEOcruise Preparty habe ich leider aufgrund hoher Arbeitsbelastung verpasst und den Abend stattdessen im Hotelzimmer verbracht. Die anderen Recaps werden dazu aber sicher ausführlich schreiben.

Btw, mir fällt gerade auf, dass ich ständig das Gefühl habe, der Boden würde schwanken 😀

Die SEOcruise

Für die SEOcruise hat Veranstalter Maximilian ein verdammt großes Kreuzfahrtschiff von Colorline gemietet. 16 Ebenenen, ca. 2.500 Gäste. 10% davon bestand aus uns SEOs. Das Konferenz-Center war, soweit ich das mitbekommen habe, komplett für uns reserviert.

Begrüßung duch Maximilian und sein Team

Die Vorträge

Vom SEO zum Unternehmer

Gleich am ersten Tag fanden, noch im Kieler Hafen, die ersten Vorträge statt. Los gings mit mit dem Panel „Vom SEO zum Unternehmer“ mit Thomas Promny, Johannes Beus, Dominik Wojcik, Ron Hilmann und Marcel Hollerbach. Da fällt bereits auf: keine Frau in der Runde. Kein Wunder, unter den ca. 40 Speakern befanden sich nur sechs Frauen, wenn ich richtig gezählt habe. Wobei eine davon nicht zu ihrem Vortrag erschienen ist, also bleibt es bei der sprichwörtlichen Handvoll. Frauenquote dringend notwendig?

Das Panel verlief m.E. etwas zäh. Ist bei solchen Panels aber häufig der Fall. Kaum jemand traut sich, Fragen zu stellen, und wenn doch, bleiben die Antworten häufig sehr wage. Meine Notizen geben leider nichts her, was ich hier erzählen könnte, kann natürlich aber auch an mir liegen.

Der zweite Vortrag war da schon inspirierender. Thomas Mindnich zeigte in „SEO-Mythen: die Hoffnung stirbt zuletzt!“ auf, welche Mythen so im SEO existieren.

Thomas Mindnich deckt SEO-Mythen auf

Besonders ein Beispiel ist bei mir hängen geblieben: „Wir verkaufen keine Links!“ Wirklich? Es soll wohl (Linkbuilding-)Agenturen geben, die ihren Kunden Listen mit Websites aushändigen, von denen sie angeblich Links besorgen können. Darunter sind dann viele große und sehr vertrauenswürdige Portale. Wenn sich der Kunde dann für ein paar davon entscheidet, wird erst versucht, Links von dort zu bekommen. Bei manchen wird das dann klappen, bei manchen nicht. Der Agentur reicht diese Ausbeute aber aus. Was heißt das aber für die Website-Betreiber? Dass sie vielleicht auf zahlreichen solcher Listen als potenzielle Linkverkäufer stehen, ohne davon etwas zu wissen, geschweige denn jemals wirklich Links verkauft zu haben… Nett…

Erfahrungen aus 100.000 Links

Im dritten Slot zeigte Marcel Hollerbach Erfahrungen aus 100.000 verkauften äh aufgebauten Links auf. Wie er selbst zugab, waren es nicht 100.000, aber doch einige 10.000 Links, die mit Hilfe von Content-Marketing-Aktionen generiert wurden. Dabei zeigen sich in den letzten Jahren unter anderem folgende Entwicklungen:

  • Die Linkanker werden immer länger. Waren es 2008 noch im Schnitt 2 Worte, sind es heute schon 4 oder mehr Worte, die als Ankertext verwendet werden.
  • Auch Brand Links werden immer häufiger gesetzt.
  • Die Linkpreise sind durch den Pinguin stark angestiegen, haben sich aber in der letzten Zeit stabilisiert. (Ich bin mal gespannt, was beim angekündigten Pinguin 2.0 passiert…)
  • Das Pinguin-Update hat damit nicht zu weniger Linkverkauf, sondern eher zu höheren Preisen geführt. Ob das das war, was Google erreichen wollte?
  • Es werden eher Domains mit (hoher) Sichtbarkeit gebucht.
  • Die meisten Links buchen (in absteigender Reihenfolge) die Branchen Versicherungen, Preisvergleiche, Online-Dating, Lieferdienste, Mode.
  • Die verschiedenen Disziplinen (SEO, SEA, Display, etc.) wachsen immer mehr zusammen.

Björn setzt auf (halb-)nackte Tatsachen

Björn Tantau zeigte in seinem Vortrag „Rock the SERPs: Reputation und Traffic mit Google+ und AuthorRank boosten“, wie sich über Google+ große Trafficmengen generieren lassen. Gerade wenn man es schafft, in die Empfehlungen unter „Entdecken“ aufgenommen zu werden, kann es enorme Effekte auslösen. Um dort gelistet zu werden, kommt es vor allem auf das Engagement der Leser an, also Plusses, Shares und Kommentare. Björn zeigte das an seinem eigenen Blogbeitrag zu 69 Google+ Tipps.

Eine klare Empfehlung war, nicht nur das Authorship-Markup, sondern auch das Publisher-Markup zu installieren. Google dürfte in den nächsten Jahren sehr wahrscheinlich auch Unternehmen und Brands die Möglichkeit geben, sich mit Logos oder Bildchen in den SERPs zu präsentieren. Wer also eine Unternehmensseite bei Google+ hat, sollte auf jeden Fall das Publisher-Markup jetzt schon nutzen.

Kleiner Bonus-Tipp von Björn: Listen funktionieren sehr gut als viraler Content. Allerdings sollte man keine Top 10 oder Top 100-Listen schreiben, sondern lieber krumme Zahlen verwenden, zum Beispiel Top 69 oder Top 11. Das macht neugierig und hebt sich von den üblichen Listen besser ab.

Mein eigener Vortrag

Um 17 Uhr war ich dann selbst an der Reihe. Mein Thema: „Nutzertypen im Social Web finden, ansprechen, begeistern“. Sasa Ebach, der eigentlich parallel zu mir sprechen sollte, ist kurzfristig krank geworden, so dass mein Vortrag ziemlich gut besucht war. Ich habe im Vortrag drei Modelle vorgestellt, die sich zur Typisierung von Nutzern und Kunden eignen: die Social Technographis von Forrester Research, Meta-Programme aus dem NLP und das DiSG-Persönlichkeitsprofil. Die Möglichkeiten sind hier nahezu endlos, fangen schon auf Keyword-Ebene an und ziehen sich über das die Produkterstellung, das Webdesign, den Content und die Texterstellung bis hin zu CRM-Maßnahmen.

Karl zeigt „Evil Shit“

 

Den Abschluss des ersten Tages bildete Großmeister Karl Kratz mit seinem Vortrag „Dynamisierung von Online Verkaufssystemen“. Trotz fehlendem WLAN und mysteriös verschwundenen Bildern in der Präsentation zeigte Karl einige coole Beispiele, was sich aus einem einfachen Like oder Share noch rausholen lässt.

Besonders interessant: wenn ein Nutzer eine App autorisiert hat, können Facebook-Benachrichtigungen vielfältig eingesetzt werden. Klickt jemand zum Beispiel nie auf Links im Everletter, schickt man ihm stattdessen Facebook-Benachrichtigungen. Das wird sicher nur funktionieren, so lange es noch nicht jeder macht, aber bis dahin ist das eine interessante Option.

Voraussetzung für Karls Tipps ist immer, dass die Daten auch eingesammelt und genutzt werden. Statt also ein fremdes Pay with a tweet/share-System zu nutzen und damit dem Fremdanbieter Daten zur Verfügung zu stellen, ist es sinnvoller, ein eigenes System aufzusetzen. So können wertvolle Nutzerprofile erstellt werden, mit allem, was sich daraus machen lässt…

Dominik Schwarz und seine 16 Tipps

Am zweiten Tag startete Dominik Schwarz mit seinem Slot „Auf SEO Grund gelaufen: Lecks erkennen und beheben“. Dominik hatte sich ein Beispiel herausgesucht, bei dem die Sichtbarkeit bzw. die Rankings der Domain massiv eingebrochen sind. Mit einem 16-Punkte-Plan wurde dann versucht, die Ursache zu finden. Dieser Plan lässt sich gut abstrahieren und auf andere Fälle anwenden:

  1. 1. Regel: Ruhe bewahren, gar nichts tun
  2. Sichtbarkeit prüfen
  3. Tracking prüfen
  4. Indexierung prüfen
  5. Fehler in den Webmastertools prüfen
  6. Mitbewerbercheck: Branchentrend prüfen
  7. Algorithmus-Update Check
  8. Onsite-Änderungen
  9. Penalty Check
  10. Rankings nach Thema: sind alle Seitenbereiche betroffen?
  11. Weitere Domain im Index, die stattdessen rankt?
  12. GWMT-Daten „not selected“-Anzeige (gibt es inzwischen nicht mehr)
  13. Wichtige Backlinks weggefallen?
  14. Pinguin-Update?
  15. Bei Google betteln: direkt an Google wenden (bei größerem Ad-Budget, funktioniert aber nicht)
  16. Reconsideration Request (gut vorbereitet)

Letzten Endes war die Ursache in Dominiks Fall nicht klar erkennbar. Es wurden aber auf vielen Ebenen Verbesserungen vorgenommen und plötzlich war die Sichtbarkeit wieder da, sogar besser als vorher. Manchmal tappt man eben einfach im Dunkeln.

Ach ja, das „bei Google betteln“ ist vergebene Liebesmüh: selbst mit zweistelligen Millionenbudgets in AdWords kann man sich keine Hilfestellungen zu SEO-Problemen erhoffen…

Stefan Fischerländer klärt über Online-Shops auf

Stefan Fischerländer zeigte in „Die Optimierung von Online-Shops zwischen Content-Strategie, dem Disavow-Tool und KPIs“ viele Beispiele, was im E-Commerce heute noch falsch gemacht wird bzw. was man besser machen kann. Auch hier war ein Fazit: die Zeit der SEO-Tricks ist vorbei. Hochwertiger Content, eine vernünftige Struktur, gute Usability und echte Backlinks sind das, was heute ein gutes Ranking ausmacht.

Stefans Schlussworte: SEO ist

  • Content
  • Technik
  • Controlling
  • integral

Anschließend zog es mich in ein weiteres Unternehmerpanel, dieses Mal mit Coskun Tuna, H. Cramer, E. Veldhuijzen und Michael Beck. Jeder hatte drei Learnings aus seiner Unternehmerlaufbahn zusammengetragen. Und jeder der vier erzählte einige Höhen und Tiefen aus den unternehmerischen Erfahrungen, inklusive Insolvenz, zu frühem Exit, etc.

Einige Learnings der Speaker in Kurzfassung:

  • Unternehmer und Selbständige unterscheiden sich in ihrer Denkweise massiv. Es lohnt sich, gelegentlich mal innezuhalten und sich zu fragen, ob man gerade wie ein Unternehmer oder ein Selbständiger handelt.
  • Wichtige Verträge immer mit einem Notar machen. Wenn es hart auf hart kommt, „vergessen“ auch manche beste Freunde gewisse mündliche Vereinbarungen.
  • Ziele setzen und dann dranbleiben, bis man sie erreicht hat.
  • Das richtige Timing macht den Unterschied. Nur wenn der Markt richtig eingeschätzt wird, bestehen Erfolgschancen.
  • Loslassen können.
  • Auf wenige wichtige Projekte fokussieren, Verzettelung ist eine große Gefahr.

Im vorletzten Slot der SEOcruise zeigte Curt Simon Harlinghausen, wie er beim Handelsriesen Metro eine umfangreiche Social Media Strategie etabliert hat. Bei so einem großen Konzern wird das Ganze sehr komplex und unglaublich viele Herausforderungen treten auf. Alleine beim Erstellen der Social Media Guidelines waren 60 Rechtsanwälte involviert, bis zu den fertigen Guidelines dauerte es zwei Jahre…

Social Media Strategie mit Curt Simon Harlinghausen

Den Abschluss bildete Michael Fritz von Barketing. Eigentlich hätte er zusammen mit Anke Probst sprechen sollen; Anke war aber irgendwie verschollen und so musste Michael das Ding alleine rocken. Das ist ihm aber hervorragend gelungen. Er zeigte an einigen Fallbeispielen Optimierungspotenziale und Erfahrungen aus seinem SEO-Leben auf.

Michael Fritz zeigte viele Beispiele

Insgesamt fand ich die Qualität der Slots relativ hoch. Allerdings war die Dichte an wirklich verwertbaren Praxis-Tipps schonmal höher. Teilweise ging es eher in’s Philosophische, was natürlich ebenfalls wichtig ist, aber nicht mehrfach wiederholt.

SEOs in love…

Bester Vortrag war für mich wieder mal der von Karl, auch wenn es mit WLAN sicher noch spannender und greifbarer gewesen wäre.
Soviel zum „fachlichen Teil“. Widmen wir uns jetzt den eher weichen Faktoren :-).

Die Unterbringung

Vier-Sterne-Kabine mit Meerblick

Die Color Line Magic ist ein beeindruckendes Kreuzfahrtschiff. Wenn das ständige Schwanken nicht wäre, würde man oft glatt vergessen, dass man sich überhaupt auf einem Schiff befindet. Einkaufspassage, Casino, Badepark, mehrere Diskos und Bars, Restaurantmeile etc. lassen eher den Eindruck eines großen Hotelkomplexes entstehen.

Die Kabinen (ich war in einer vier-Sterne-Kabine zusammen mit Mario Schröder untergebracht) waren zwar klein, aber praktisch eingerichtet. Die Fünf-Sterne-Kategorie muss wohl deutlich geräumiger sein, aber zum Schlafen ist es natürlich völlig ausreichend. Gegen fünf Euro Pfand konnte man sich sogar ein LAN-Kabel ausleihen, denn WLAN war auf den Zimmern nicht zu empfangen.

Blick aus dem Bullauge

Insgesamt gibt’s am Schiff nicht viel zu meckern, wohl aber am Personal. Teilweise doch sehr unfreundlich fühlten wir uns oft von oben herab behandelt. Vielleicht sind dem Personal die trinkgeldfreudigen Rentner lieber als randalierende SEOs *g*. Einmal wurden wir tatsächlich von der Security eines mittlerweile geschlossenen Bereichs verwiesen – das hätte auch die ebenfalls anwesende Dame des Personals hinbekommen, ohne den Sicherheitsdienst zu rufen…

„Fressmeile“ auf dem Kreuzfahrtschiff

Die Verpflegung

Das Nobel Peace Center in Oslo

Die Verpflegung an Board spielt bei so einer Konferenz natürlich auch eine wichtige Rolle. Das Abendessen war auch wirklich gut, Buffet mit einer sehr großen Auswahl an Fleisch, Fisch, Meeresfrüchten, etc. Das Frühstück war allerdings sowohl von der Auswahl als auch von der Qualität her deutlich bescheidener.

Die Organisation

Hier gibt’s noch einiges zu optimieren. Der Informationsfluss war leider sehr spärlich. So war vielen nicht klar, wann welche Party wo stattfindet, ob man die Minibar jetzt bedenkenlos leeren kann oder nicht, wie der Landgang in Oslo verläuft etc. Solche Details machten eher unter der Hand die Runde, das hätte Maximilian in seiner Begrüßungsansprache noch gut einbauen können.
Natürlich ist die Organisation einer solchen Konferenz eine Mordsaufgabe. Insofern will ich da auch nicht länger meckern. Insgesamt ist glaube ich doch jeder satt und sitt geworden und hat nachts in die Kabine gefunden, was will man mehr…

Die Parties

Die Party ist in vollem Gange

Was wäre eine SEO Konferenz ohne entsprechende Parties. So gab es auch hier einige. Entgegen der ursprünglichen Befürchtung war wohl doch für ausreichend Freigetränke gesorgt, was die trinkfreudigeren Spezis der Branche sicher gefreut hat. Trotzdem fielen wohl für manche vierstellige Rechnungen für Champagner an (Euro, nicht Kronen…), aber da hat eben jeder seine eigene Definition von Spaß *g*.

Die Teilnehmer schienen viel Spaß auf den Parties gehabt zu haben. Und sogar ich habe mich gut amüsiert, obwohl ich weder dem Alkohol noch der üblichen Disko-Musik fröhne… Die heldenhafte Anfrage von einer Kollegin beim DJ, ob denn nicht mal was rockiges wie „Killing in the name of“ von Rage against the machine gespielt werden könnte, wurde mit Unverstädnis, eigentlich eher noch schlimmer, Unkenntnis, beantwortet…

Fazit

Also, alles in allem eine coole Konferenz in einem außergewöhnlichen Rahmen. Einiges lief nicht rund, wofür das Orga-Team aber nur begrenzt etwas kann. Vielen Dank für die Einladung an Maximilian.

Sollte die SEOcruise regelmäßig stattfinden? Meines Erachtens nein. Das Format eignet sich in meinen Augen nicht für eine regelmäßige Durchführung, wie der SEOday oder die Campixx, sondern sollte etwas Besonderes bleiben. Vielleicht bietet sich ja alle paar Jahre eine ähnliche Konferenz an, aber jährlich wäre wohl deutlich zuviel…



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Kommentare


Tobias 15. Mai 2013 um 20:57

Hey Felix,

hach wie viel Liebesmühe da wieder drin steckt 🙂 Kein Wunder, dass Du auf den Partyfotos immer am fittesten aussiehst.

Schön wars mal wieder mit Dir!

Hope seeing you @SEOday or @SEOkomm!

Tobi

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[…] die Recaps zur Konferenz lesen. Einige möchte ich euch vorstellen. Das beste Recap findet ihr im Blog von Felix Beilharz. Felix schreibt immer sehr gute Recaps, die ich jedes mal sehr gerne lese. Es gibt viele Bilder und […]

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