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Titus Dittmann an der Hochschule Fresenius

Als Referent kommt man ganz schön rum und lernt viele interessanet Leute kennen. So hatte ich vor wenigen Wochen das Glück, nicht nur Joey Kelly, sondern auch Skate-Papst Titus Dittmann persönlich kennen zu lernen. Beides sehr eindrucksvolle Persönlichkeiten mit einem inspirierenden Lebenslauf.

Im Rahmen des gemeinsamen Vortrags kamen Titus und ich ins Gespräch und ich packte die Gelegenheit beim Schopf: wenn man schon einmal so einen gestandenen Unternehmer vor mir hatte, warum ihn nicht gleich fragen, ob er in meine Entrepreneurship-Vorlesung kommen wollte. Titus fand die Idee sofort gut. Glücklicherweise war er am 16.03. ohnehin in Köln, um die Weltpremiere seines Kinofilms zu feiern, so dass wir den Vormittag gleich als Vortragstermin festmachten.

Und Titus hat sein Versprechen gehalten. Gestern morgen holte ich ihn vom Bahnhof ab (ziemlich müde, hatte wohl gestern ganz gut gefeiert…) und wir fuhren zusammen zur Hochschule.

Gegen viertel vor 11 war der Hörsaal noch komplett leer. Ich machte mir schon sorgen, dass Titus vor einer Handvoll Studenten sprechen würde. Aber kurz vor 11 kamen dann die Massen und der Raum wurde schnell brechend voll. Teilweise mussten die Studierenden sogar am Rand stehen, weil die Sitzplätze restlos vergeben waren.

Wie erwartet bot Titus eine klasse Show. Lebhaft, unkonventionell und vollkommen authentisch erzählte er aus seinem Leben, berichtete von seinem sozialen Engagement und gab Tipps fürs Unternehmertum. Sein Motto: „Mut ist, wenn man’s trotzdem macht!“ So zeigt er viele Fehler, die er gemacht und was er daraus gelernt hat.

Sein klares Plädoyer: Besser einfach mal tun und hinterher korrigieren, als nie etwas anzufangen. So ist mir eine Aussage besonders im Gedächtnis geblieben:

Es gibt keine falschen Entscheidungen, wenn man  alle zur Verfügung stehenden Informationen sorgfältig abgewogen hat. Was hinterher rauskommt, weiß man vorher nie. Und man weiß auch nie, wie sich die andere Entscheidung ausgewirkt hätte.

In diesem Videoclip erzählt Titus, wie er zu einem Flug mit einem Carbonflügel kam, warum es nicht schaden kann, sich mit dem Establishment einzulassen und warum es sich lohnt, ein Verdienstkreuz zu haben.

 

 



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