Die Studien hier stammen aus den Jahren 2017 bis 2020 und zeigen, wo die Reise losging. Neue Zahlen kommen nach und nach dazu.
Studie: 2020 Google Search Survey: How Much Do Users Trust Their Search Results?
Studie: We Surveyed 1,400 Searchers About Google. Here’s What We Learned
Studie: Eine Generation ohne Grenzen: Generation Z wird erwachsen
Studie: The folly of misunderstanding youth
Studie: ARD/ZDF-Onlinestudie 2019
Studie: Generation Z: Der Report
Studie: #LäuftBeiDir: Mediennutzung von Digital Natives (fasst Gen Z und Gen Y zusammen)
Die Generation Z ist ein Sammelbegriff für die Jahrgänge, die zwischen 1995 und 2012 geboren wurden. Sie werden auch als Digital Natives bezeichnet, weil sie mit den digitalen Medien groß geworden sind. Der Generation Z werden bestimmte Denk- und Verhaltensweisen zugeschrieben, die sie von anderen Generationen unterscheiden.
Ein grundlegendes Merkmal ist die hohe Affinität zu digitalen, vor allem mobilen Medien. Während die Generation Y (Millennials) noch mit Computer und Laptop aufgewachsen ist, ist für die Generation Z das Smartphone das alles bestimmende Medium. Dazu kommen Einstellungen wie werteorientierter Konsum, Verzicht auf Karriere zugunsten von Freizeit oder der Wunsch nach ständigem Feedback und klarer Anleitung im Job.
Die Generation Z konsumiert deutlich weniger klassische Medien. Sie schaut weniger fern, hört weniger Radio und liest kaum noch Zeitungen und Zeitschriften. Erreichbar ist sie vor allem über das Internet und dort über soziale Medien, allen voran Instagram, YouTube und TikTok, dazu Snapchat oder WhatsApp. Wer die Digital Natives ansprechen will, braucht eine Digital-Strategie, die auf genau diese Medien ausgerichtet ist.
Die Bezeichnung hat nichts damit zu tun, dass Z der letzte Buchstabe des Alphabets ist. Sie ergibt sich einfach aus der Reihenfolge: Die vorherigen Generationen hießen X und Y (Millennials), also folgt Z. Die nächste Generation heißt Generation Alpha.
Nach der Generation Z folgt die Generation Alpha. So werden Menschen bezeichnet, die nach 2012 geboren sind. Sie wachsen noch digitaler auf als die Generation Z und werden mit Technologien wie Augmented Reality, Virtual Reality und künstlicher Intelligenz groß.
Wenn wir alle zwischen 1995 und 2012 Geborenen als Generation Z bezeichnen (manche Studien setzen den Beginn bei 1997 oder 2000 und das Ende bei 2010), sind Vertreter der Gen Z im Jahr 2026 zwischen 14 und 31 Jahre alt. Die Generation reicht also von Jugendlichen bis zu Erwachsenen, die längst im Berufsleben stehen.
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