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Social Media Manager Ausbildung für 22€/h?

Manchmal bekomme ich Anfragen, da weiß ich einfach nicht mehr, was ich sagen soll. So auch gestern.

Eine Weiterbildungseinrichtung schreibt mich an, weil ein Experte für die anstehende Social Media Manager Ausbildung gesucht wird. Konkret angefragt wurden drei volle Tage (jeweils 8 Unterrichtseinheiten). Klingt erstmal nach einem soliden Projekt, endlich mal genügend Zeit, in alle wichtigen Punkte tiefer einzutauchen.

Ich habe erst einmal Interesse bekundet. Aufgrund einiger Erfahrungen mit ähnlich anmutenden Einrichtungen habe ich mich dann mal vorsichtig nach dem Honorar erkundigt.

Und bin bei der Antwort fast vom Hocker gefallen: Man bezahle einen Stundensatz von 22€, also einen Tagessatz von 176€.

Social Media Experten zum Schleuderpreis?

Jetzt mal im Ernst: Wie bitte? Das Ganze ist unglaublich absurd.

Nicht nur, weil ich es ehrlich gesagt als persönliche Beleidung auffasse, dass das anfragende Unternehmen offenbar glaubt, meine 16 Jahre Erfahrung und meine über viele Jahre und tausende von Stunden harter (und oft unbezahlter) Arbeit aufgebaute Reputation für etwa den halben Stundensatz eines selbständigen Hausmeisters kaufen zu können.

Viel mehr deshalb: Wen erhofft denn das Unternehmen, für ein solches Honorar als Dozenten gewinnen zu können? Einen Realschüler, der nebenbei Social Media Manager ausbildet, wenn er nicht gerade Muttis Rasen mähen muss? Einen Gelegenheitsjobber, der drei Blogbeiträge über Social Media gelesen hat und sich nun mit Ausbildungen in diesem Bereich ein bisschen was dazu verdient?

Für unsere Teilnehmer nur das Beste

Wie wird wohl die Qualität solcher Ausbildungen aussehen? Mit welchem Wissen gehen die Absolventen ins Berufsleben? Worauf müssen sich Unternehmen einstellen, die „Fachkräfte“ einstellen, die von dressierten Pinguinen oder rasenmähenden Realschülern unterrichtet wurden?

Ich lehne viele Anfragen von meiner Seite aus ab, weil mein Honorar nicht im Rahmen dessen liegt, was das Unternehmen sich vorstellt. Das ist völlig ok und ganz normal in einer Marktwirtschaft. Meistens empfehle ich dann eine/n Kollegen/in weiter, von denen ich weiß, dass sie günstiger sind (z.B. weil sie noch keine Reputation, sich frisch selbständig gemacht oder eine Agentur im Hintergrund haben, die so ihre Aufträge gewinnt). Manchmal weiche ich auch von meinem Honorarsatz etwas ab, wenn besondere Umstände vorliegen. Alles vollkommen ok.

Aber sorry, ich werde niemandem eine Dozententätigkeit empfehlen, die weniger als eine Dorf-Volkshochschule bezahlt. Ich kenne auch überhaupt niemanden, der für solche Honorare tätig wird. Und wenn ich so jemanden kennen würde, würde ich ihn/sie trotzdem nicht empfehlen, denn wenn ich jemanden empfehle, ist derjenige auch topfit in dem, was er/sie tut, und dann möchte ich nicht verantworten, dass er/sie sich für einen Appel und ein Ei verscherbelt.

Liebe Weiterbildungseinrichtungen, rechnet bitte nochmal nach

Wenn ich eine Ausbildung anbiete, will ich auch Top-Leute engagieren, die wirklich was drauf haben. Von der Qualität der Dozenten hängt maßgeblich ab, wie gut die Ausbildung ist, wie zufrieden die Teilnehmer sind und wie sich meine Reputation am Markt entwickelt.

Top-Leute kosten aber nunmal Geld. Und auch die zweite und dritte Liga der Branche (bezogen auf Bekanntheit bzw. Reputation) verschenken ihre Leistungen nicht.

Kein wirklicher Experte wird sich für 22€ die Stunde verschenken. Nicht nur, weil das nach Abzug der Kosten und Vorbereitungszeiten in etwa auf Mindestlohn hinauslaufen würde. Auch nicht nur, weil jeder einigermaßen gescheite Social Media Experte heutzutage gut gebucht ist und er dafür ja Aufträge ablehnen müsste, die das 10- bis 20-fache oder mehr einbringen. Nein, vor allem, weil es eine Frechheit ist, eine Leistung von hoher Qualität wie einen besseren Studentenjob zu bezahlen. Von der allgemeinen Schwierigkeit, Zeit zu bezahlen statt Leistung, mal ganz abgesehen.

So, das musste einfach mal raus. Lange Rede, kurzer Sinn: Bitte verschont mich und meine geschätzten Kollegen/innen mit solchen Anfragen. Und nein, ich kann niemanden empfehlen, der dafür in Frage kommen würde.

Wer übrigens gern eine richtige Social Media Manager Ausbildung machen möchte, kann das z.B. an der TH Köln tun (und dort vielleicht auch in meiner Vorlesung sitzen) oder bei der LVQ und Lars Hahn oder bei vielen anderen, professionellen Kollegen. Angebote gibt es viele. Manche sollte man aber besser ablehnen.



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Kommentare


Thomas Wagner 12. April 2017 um 15:19

Diese Bildungseinrichtung hat diese Kurse ausschließlich für die Agentur für Arbeit erstellt und die Kurse werden zu 100% durch deren Teilnehmer belegt.

Was hier passiert, ist Gewinnmaximierung durch Steuergelder auf Kosten von Arbeitssuchenden.

Den wo Felix 100% Recht hat: Für diesen Stundensatz ist keine hohe Qualität zu erwarten.

Antworten

Ruslan 12. April 2017 um 16:30

Ich habe schon mit "Unternehmern" gesprochen die eine Webseite für 100€ wollten, oder einen Onlineshop für 500€ und darüber jeweils Tausende von Euros Umsatz generieren wollten 🙂 "Der Wert entsteht ausschließlich im Kopf des Betrachters" Karl Kratz – ich glaube der Satz hat etwas…

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Lars Hahn 12. April 2017 um 16:33

Danke für die Blumen und die Empfehlung. Hier wird gerade einer rot. Übrigens veranstalten wir sogar auch Social-Media-Kurse, die durch den Bildungsgutschein gefördert werden können. Das ist insofern ein hartes Brot, als dass wir versuchen unseren Trainern ein angemessenes, wenn auch bescheidenes Honorar zu zahlen, was aber eben ein wesentlich höher liegt, als der genannte Wert.

Wir kriegen für unseren Tagessatz kompetente und erfahrene Leute – nicht zuletzt, weil wir selbst auch in dem Social-Media-Spiel dabei sind. Ich lasse es mir nicht nehmen, einen Tag des Kurses selbst zu gestalten und unser Businessnetzwerkexperte Martin Salwiczek ist ebenfalls mit von der Partie.

Engagement, Glaubwürdigkeit und professionelle Bescheidenheit sind die Werte durch die das bei uns mit der Reputation klappt. So!

Übrigens spiegelt sich das dann auch in den Erfolgs-Stories bei uns im Blog wieder und – noch viel wichtiger – in den Erfahrungsberichten von Absolventen auf deren Plattformen und in Bewertungsportalen.

P.S. Die besagten Dorf-VHS zahlen übrigens noch schlechter. Dieser Beitrag inspiriert mich, mal über die prekären Akademiker-Freiberufler zu schreiben. Das ist dann aber eine andere Geschichte…

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Andreas 12. April 2017 um 17:49

Naja, wenn man sich die Preise anschaut, die Leute bei Ausbildungseinrichtungen bezahlen wollen, ist das leider normal. Ich selbst bin in einem Portal für Dozenten gelistet und bekomme darüber genügend Anfragen. Leider konnte ich noch keine annehmen, weil der Preis einfach zu unterirdisch war. Schade eigentlich ich würde gerne mehr Leute unterrichten, aber so wie du geht es vielen.

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Karsten Müller 12. April 2017 um 20:36

Ich mache beinahe täglich sehr ähnliche Erfahrungen. Ich habe eine persönliche Blacklist von Seminar-Anbietern. Anfragen von dort werden einfach gelöscht. Ich bin zweifacher Industriemeister und Sachverständiger und erhalte Anfragen mit UE = 17,– Euro. Schriftliche Schulungsunterlagen für wirkliche Fachthemen soll ich stellen. Sorry, dann hab‘ ich als Produktionshelfer in einer Druckerei/Buchbinderei mehr Geld. Wer Qualität haben möchte muss auch dafür zahlen. Wir müssen uns auf neue Themen und Technologien vorbereiten, auch diese Zeit muss einkalkuliert werden.

Jeder der einmal auf die andere Seite schaut wird ganz schnell feststellen, die Anbieter kassieren 1.000 Euro oder gar mehr und haben dann grad mal 200,– Euro für den Dozenten/Trainer?

Glücklicherweise habe ich aber auch einen anderen Trend feststellen können, langsam kontaktieren mich immer mehr Firmen direkt. Über Dozentenbörsen bzw. -verzeichnisse. Da fällt der Zwischenhandel weg, für die Firmen wird es preiswerter und für uns bleibt mehr hängen. Das nenne ich die clevere Alternative! 😉

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Boris 13. April 2017 um 10:03

Ich hab ein abgeschlossenes Informatik Studium, bin IHK Prüfer und hab eine Java Zertifizierung. Zuletzt hatte ich ein Vorstellungsgespräch bei Concave in Berlin wo ich 26 Leuten in Java unterrichten sollte. Man wollte von mir eine didaktische Eignung (bei der Erwähnung meines Psychologie und Didaktik Scheines von der Uni sagte der er wüsste nicht ob das anerkannt wird) aber zahlen wollte man mir nur 25€. Bei 26 * 1600€ => also bei einem Umsatz von 41600 will man mir als Trainer nicht mehr als 4000€ zahlen. Nachdem ich gesehen hatte das die immer noch Flash als Unterrichtsfach anbieten hab ich gesagt das sie sich doch bitte einen anderen Trainer suchen der sich für so wenig Geld vor den Karren spannen lässt.

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Clemens Lotze 14. April 2017 um 7:34

Felix, Du enttäuscht mich!
Sicherlich hast Du Recht mit deinen allgemeinen Aussagen bezüglich des Honorars für die Trainer.
Was mich extrem ärgert, ist, dass Du mit der Art und Weise deines Textes tausende von Arbeitslosen, die viel Hoffnung, Engagement und Ehrgeiz in den letzten Jahren in eine solche Ausbildung gesteckt haben, die es so gar nicht an der Uni etc. gab, einfach und brutal abwatschst.
Dazu kommt, dass viele KollegInnen aus der "Kommuinikationsbranche" auf Grund einer menschen verachtenden Hartz IV-Politik gar keine andere Möglichkeit hatten, solche Angebote in der Vergangenheit anzunehmen und somit sich eine sichere, selbstständige Basis zu schaffen. Deshalb ist heute ihre Arbeit nicht weniger wert!
Als Angestellter entspricht € 200.-/Tag ungefähr einem durchschnittlichen Anfängergehalt von ca. € 4000.- brutto/Monat. Dies ist üblich.
All diese Menschen verachtest Du mit deinem Text! Auch wenn ich weiß, dass man andere Ausgaben als Selbständiger mit einbeziehen muss.
Die Selbstbeweihräucherung in den Kommentaren gibt mir recht!
Diese Aussagen hätte ich niemals von Dir erwartet!
Sicherlich kann und muss ein Trainer mit neuer Reputation seinen Marktpreis für Einzelveranstaltungen oder individuelle Firmenevents entsprechend ansetzen. Schließlich muss jedesmal eine neue Präsentation angepasst werden.
Der Preis alleine berechtigt jedoch niemals zu einer Aussage über die Qualität der Leistung! Jeder klassische Marketingfachmann kennt die weiteren Faktoren.
Und nebenbei: Schau einmal auf den Stundenlohn, der von Dir fertig Ausgebildeten – falls sie überhaupt einen entsprechenden Job in der Branche bekommen haben!
Gerade wir im Bereich Social Media – und damit an der Basis der Digitalisierung – Schaffenden sollten im Sinne des Fortschrittes solidarischer bzw. weitsichtiger agieren!
Gleichzeitig, und damit schließt sich das Geviert, müssen die Vordenker Maßstäbe setzen!

Antworten

Felix Beilharz 22. April 2017 um 2:01

Es tut mir leid, wenn ich dich mit meinen Aussagen enttäuscht habe. Allerdings ist es unmöglich, im Internet eine Meinung zu vertreten, ohne irgendwann (oder ständig) mal irgendwen (oder viele) vor den Kopf zu stoßen. Nur wer nichts sagt, eckt nicht an. Insofern muss und kann ich damit leben.

Ich stehe zu allem, was ich oben geschrieben habe. Dass man ein Angestelltengehalt nicht mit einem Honorarsatz eines Selbständigen vergleichen kann, hast du ja selbst festgestellt. Nicht nur wegen der Kosten, sondern auch, weil ein Selbständiger eben i.d.R. nicht 20 Tage im Monat arbeitet wie ein Angestellter, sondern auch Reisezeiten, Vor- und Nachbereitungen, Steuererklärung, Akquise etc. einrechnen muss. Schon allein deshalb muss der Stundes- oder Tagessatz viel höher ausfallen.

Ich verachte niemanden. Ich habe früher auch für 5,11€/h gearbeitet, vor und während des Studiums zum Beispiel. Allerdings habe ich 15 Jahre meines Lebens investiert, um mir eine Position aufzubauen, um "etwas" andere Honorare verlangen zu können. Ich glaube nicht, dass viele derjenigen, die für 20€/h arbeiten, nachts um 2 (jetzt gerade) noch an ihrem nächsten Buch schreiben oder Samstag abends um 22 Uhr den nächsten Vortrag vorbereiten. Mit dem Studium hat das übrigens nichts zu tun, das habe ich bisher nie wirklich gebraucht. Aber es hat etwas damit zu tun, dass ich Tausende von Stunden in unbezahlte oder schlecht bezahlte Aktivitäten investiert habe (und das immer noch tue), um meine Marke und mein Wissen aufzubauen. Und das gibt es dann eben nicht für 22€/h. Wenn das für dich überheblich klingt, dann ist das eben so, dann werden wir aber auch nicht zusammenfinden.

Was meinst du mit "Vordenker müssen Maßstäbe setzen?" Ich glaube, dass ich genau das tue, indem ich eben einen Missstand (lächerliche Bezahlung für wichtige Aufgaben) anprangere.

Antworten

Clemens Lotze 28. April 2017 um 1:10

Ich gehe mit Dir "da core".
Es geht mir nur um den Schutz jener Menschen, die sich eine Fort- oder Weiterbildung im Bereich "Digitale Kommunikation" geleistet haben. Wenn sie dabei auf einen Ausbilder gestoßen sind, der Top war, aber sich den 200.- €-Job "gönnen" muss, dann heißt es nicht automatisch, dass diese Ausbildung oder Ausbilder schlecht ist.
Im Gegenteil!
Es sei Jedem sein berechtigter Erfolg gegönnt – als Auszubildender, Ausbilder oder Berater!
Viele Grüße um 01:09 Uhr
Clemens


So findet jedes Unternehmen seinen Online-Experten – Olga Benner 15. April 2017 um 7:46

[…] noch die Frage nach dem richtigen Stundesatz stellst, dann beachte die Überlegungen aus diesem Blogartikel von Felix und das Feedback der Community dazu z. B. hier auf […]

Antworten

Marion 24. Mai 2017 um 22:39

Hallo Felix, vielen Dank für Deinen Artikel.
Für mich ist es ein schöner Perspektivwechsel, denn ich habe gerade das "Glück" bei Comcave ein paar Kurse belegen zu dürfen. Ich hatte mich sehr auf diese Weiterbildung gefreut und bei einer Kursgebühr von 2000,-€ (je Modul) als Geschenk gesehen, dem ich gerecht werden wollte.
Der Social Media Kurs war die ersten 14 Tage ganz ok und dann eigentlich nur noch enttäuschend. Der SEM Kurs läuft seit 14 Tagen und es wurde heute das x- Gespräch mit der QM geführt. Es geht bei diesen Unternehmen wirklich nur darum, das Geld vom Arbeitsamt einzustreichen und auf der Strecke bleiben Schüler wie auch Dozenten. Bedauerlich, dass es dem Arbeitsamt egal ist und ich bin ganz bei Dir; jeder der seine Arbeit wertschätzt geht nicht zu diesen Weiterbildungsunternehmen.
Viele liebe Grüße
Marion

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Dominik Eller 8. Mai 2017 um 12:31

Ich habe den Artikel von Felix auf Twitter geteilt, denn er spricht mir aus der Seele und er betrifft so viele Branchen. Wir haben in Deutschland ein grundlegendes Problem mit Werteverständnis, seit der "Geiz-ist-Geil"-Kampagne vor einigen Jahren.
Der typische Referenzhorizont in Deutschland ist, Zeit gegen Geld zu tauschen, statt Werte und Assets einzukaufen. Das ist die eine Seite.
Profi sein bedeutet nicht nur, eine Aufgabe zufriedenstellend zu lösen – das können viele Weekend SEO/SM Warrior auch – Profi sein heißt auch, effektiv zu arbeiten und davon Leben zu können. Inklusive Frau, Kind, Hund, Auto und Haus. Das ist eine andere Seite.
Klar, beim Unterricht ist die Bemessungsgrundlage die Stunde. Doch möglicherweise liegt einer der Unterschiede zwischen einem Experten mit 300 € Stundensatz im Gegensatz zum 22 Euro Söldner auch darin, dass der Experte auch nur eine Stunde für Dinge braucht, die der Söldner auch in 15 Stunden nicht erreicht. Woher auch.
Profis haben auch deshalb einen Vorsprung, weil Sie bereit sind 5.000 €/$ für einen einzigen Tag Unterricht auszugeben, weil Sie wissen, dass Sie das an der Spitze hält.
Social Media an der Uni? Ok, wenn der Experte uptodate ist, wie bei Felix ja – aber nicht wenn der Dozent dem Studenten weitergibt, was er "nebenbei" auf einer 22€-Volkshochschul-Niveau-Fortbildung gelernt hat und der Student dann zwei Jahre später in seinem ersten Job umsetzen will. Das mag im Maschinenbau funktionieren, doch nicht im Internetmarketing oder Social Media.
Wieviel eigene praktische Erfahrung mag ein Dozent wohl haben bei 22 € die Stunde = 3.500 € im Monat? Welches EIGENE Budget setzt er Monat für Monat ein, um zu testen ob das was er in USA gehört hat auch in Europa oder Deutschland funktioniert?
Eine spannende Frage übrigens in Firmencoachings, wenn Sie dem Firmen Internetmarketing Primus die Frage stellen, ob er eine Kampagne auch so durchführen würde, wenn er sie selbst finanzieren müßte.
Geiz ist nicht geil und es sollte sich jeder bewußt sein, dass nur angewandtes Know How wirklich wertvoll und praxisrelevant ist. Und das geht nicht für 22 Euro.

Gerade im Arbeitsagentur-Umfeld wird soviel unnötiges Geld verbraten für unsinnigste Massnahmen. Klar, die Entscheider haben selbst keine Ahnung und so siegt oft der beste Verkäufer und nicht das sinnvollste Angebot.

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