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Social Networking mit XING – bitte bitte so nicht!!

Sind Sie bei XING? Dann kennen Sie sicherlich diese unsäglichen Kontaktanfragen von Menschen, die Sie überhaupt nicht kennen. Ein Blick ins Profil verrät dann meistens: „Mehr Erfolg im Internet“, „Superpowerweberfolgsstrategien“ oder „Ich zeige Ihnen, wie Sie Ihre Versicherungskosten ganz einfach halbieren können“. Aha. Will man so jemanden nicht brennend gern als Kontakt haben?

So geht es – nicht

Eine aktuelle Anfrage und vor allem der weitere Verlauf dieser Konversation nehme ich jetzt mal zum Anlass für diesen Blogbeitrag (ergänzend zu dem hervorragenden Beitrag meines Kollegen Thomas Kilian). Gestern erreichte mich die Kontaktanfrage eines entfernten Bekannten. Wir hatten uns mal auf einer gemeinsamen Weiterbildung kennen gelernt und im Anschluss daran auch ein paar Mails ausgetauscht. Nichts inniges, aber genug, dass wir uns nicht mehr siezen oder gegenseitig mit Akquise-Mails nerven sollten.

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Als ich diese Kontaktanfrage las, war mir sofort klar: Das muss entweder ein Praktikant sein, der im Auftrag des Account-Inhabers so viel Kontakte wie möglich sammelt, oder aber  irgend ein automatisiertes System. Jedenfalls keine Anfrage, die in irgend einer Weise signalisiert, dass mir der Kontakt wirklich etwas bringt.

„Sehr geehrter Herr Beilharz“? Komisch, vor ein paar Jahren waren wir noch per du. „Umsatzsteigerung und Conversion-Optimierung“? Das heißt bei XING so viel wie „Ich will Ihnen unzählige Webinar-Einladungen schicken und Ihnen meinen neuesten Online-Kurs verkaufen!“.

Also habe ich natürlich eine freundliche Antwort zu meiner Ablehnung dieser Kontaktanfrage geschrieben.

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Was dann aber als Antwort kam, hat mich echt überrascht. Erschreckend ehrlich, aber auch ehrlich erschreckend…

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Das versteht der Kollege also unter Networking??? Irgend einen Schülerpraktikanten in sein XING-Profil zu lassen und wahllos Leute zu kontaktieren? Und da soll ich mich nicht verarscht fühlen??

Sorry, meiner Meinung nach macht man sich damit vieles kaputt: den eigenen Namen, echte Kontakte und nach und nach auch XING als Networking-Plattform.

Ganz ehrlich, diese Form des Networkings will und braucht seit Jahren niemand mehr! Eine Handvoll echter Kontakte bringt Ihnen doch unendlich mal mehr als der ganze Haufen von Menschen, die Sie weder kennen noch jemals kennen lernen werden. Niemand will etwas verkauft bekommen und niemand will das Gefühl haben, auf einer Liste zu stehen und nach erfolgreicher Kontaktanfrage endlich abgehakt zu werden, nur um das Tagessoll von X neuen Kontakten zu erreichen.

Aus eigenen Fehlern gelernt

Ich gestehe, auch ich habe vor Jahren mal von Norbert K. einen „XING-Kontakt-Kurs“ gekauft. Und ich gestehe ebenfalls, dass ich mich heute dafür schäme (ich war jung und brauchte die Kontakte, oder so). Norbert K. habe ich jedenfalls nach kurzer Zeit wieder von meinen Kontakten gelöscht, da dieser unsägliche Vertriebs-Quark mir einfach auf die Nerven ging.

Zum Glück habe ich das früh genug erkannt und in der Folgezeit auch ohne K.-sche Kontaktmaschinerie weit über 1.000 Kontakte aufgebaut. Aber Kontakte, die ich entweder persönlich kenne oder mit denen mich wirklich etwas verbindet. Das ist in meinen Augen sehr viel wertvoller als das, was die „XING-Experten“ in ihren Kursen und Webinaren predigen. Ich füge zum Beispiel Menschen zu meinen Kontakten hinzu, die ich auf Seminaren oder Vorträgen, auf Konferenzen oder Messen kennen gelernt habe. Natürlich auch alte Kommilitonen und auch Branchenkollegen, die ich nicht persönlich kenne, mit denen ich aber zum Beispiel auf Facebook in Austausch stehe.

Sie stimmen mir bis hierher zu? Dann stelle ich Ihnen jetzt „10 alternative XING-Gebote“ vor, ganz ohne Videokurs oder „Gratis-Geschenk“. Halten Sie sich dran und Sie werden dauerhaft mehr Freu(n)de bei XING haben.

Sie stimmen mir nicht zu? Auch kein Problem :-). Ich wünsche Ihnen trotzdem viel Erfolg!

10 alternative XING-Gebote

1. Keine automatisierten Anfragen.

Natürlich spart es Zeit, so viel wie möglich zu automatisieren. Aber fragen Sie sich mal im Gegenzug: Wollen Sie von anderen per automatischer Software angeschrieben werden? XING ist kein Newsletter-System, sondern ein Social Network. Also ein Netzwerk, wo sich Menschen mit Menschen austauschen (sollten).

Stellen Sie sich vor, Sie gehen zu einem Netzwerktreffen im echten Leben und jemand drückt Ihnen, statt Sie nett anzusprechen, ein Tonband mit einer voraufgezeichneten Nachricht in die Hand. Wie würden Sie sich fühlen?

2. Keine Standard-Mails.

Schicken Sie nicht eine Mail an alle. Finden Sie einen echten gemeinsamen Bezug. Lassen Sie den anderen spüren, dass Sie wissen, wer er ist und dass Sie sich Gedanken gemacht haben, bevor Sie ihn angeschrieben haben. Und hüten Sie sich vor Floskeln. Die Chance, dass der andere die gleiche Floskel 2-3x pro Woche ins Postfach gedrückt bekommt, ist relativ hoch…

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3. Pseudo-Gemeinsamkeiten taugen nichts.

Nein, eine gemeinsame Gruppen-Mitgliedschaft oder ein gemeinsames Hobby ist noch kein Grund für eine Kontaktaufnahme. Aber wenn… NEIN!

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4. Ihr XING-Profil ist Ihr XING-Profil. Behandeln Sie es auch so.

Überlegen Sie es sich sehr gut, ob Sie jemanden anderes in Ihr XING-Profil lassen, um Kontakte anzuschreiben. Auch hier wieder der Vergleich mit obigem Netzwerktreffen: Würden Sie einen Praktikanten dorthin schicken, der behaupten soll, Sie zu sein, möglichst viele Visitenkarten einzusammeln? Irgendwann führt das Vorgehen wie das von Danny zu peinlichen Situationen – sei es, weil jemand angeschrieben wurde, der ihn im echten Leben kennt, oder sei es, dass ihn jemand im echten Leben auf den XING-Kontakt anspricht und er nichts davon weiß.

5. Networking ist nicht Vertrieb.

Jahrelang wurde Ihnen gepredigt, wie toll sich XING als Akquise-Plattform eignet. Aber auch hier sollten Sie sich mal die Gegenfrage stellen: Wie reagieren Sie auf Vertriebsversuche in Social Networks? In wie viele Multi-Level-Marketing-Systeme sind Sie eingestiegen, nur weil jemand auf XING Ihnen davon begeistert berichtet hat?

6. Keine dämlichen „Gratis-Geschenke“.

Sie sind nicht der erste, der nach erfolgreicher Kontaktanfrage einen supertollen Gratis-Report „verschenkt“. Genauso ist Ihr gegenüber auch nicht der erste, der so ein Ding bekommt. Und im Ernst: 5 Seiten eingekaufter Content, gefolgt von 5 Seiten Werbung, ist nur schwerlich als „Geschenk“ zu verstehen.

Das gilt umso mehr, wenn sich derjenige, der das „Geschenk“ erhalten hat, auch noch dafür in eine Liste eintragen muss.

Verstehen Sie mich richtig: Ich bin ein großer Freund von Give-Aways zur Lead-Generierung, zum Beispiel für Newsletter oder Facebook-Fans. Bei XING wirkt das ganze jedoch sehr fehl am Platz.

7. Raus aus reinen Kontakt-Gruppen.

Halten Sie sich von Gruppen mit Namen wie „Kontakt-Spinne“, „2.000+ Kontakte“ oder „Kontaktmaschine“ fern. Darin tummeln sich tausende von XINGlern, die Kontakte suchen, um ihnen etwas anzudrehen. Wie erfolgreich werden Sie dort wohl selbst sein? Das ist wie ein Wochenmarkt mit hunderten von Verkäufern, aber ohne Käufer.

Noch einmal: Die reine Zahl an Kontakten hilft Ihnen überhaupt nicht (in Worten: Null!) weiter. Kontaktieren Sie Menschen, mit denen Sie wirklich etwas verbindet, Klasse statt Masse.

Etwas anderes gilt natürlich für Gruppen, in denen sich z.B. Branchenvertreter vernetzen. Hier steht ein gemeinsames Thema im Vordergrund. Wenn aber das gemeinsame Thema ausschließlich die Steigerung der Kontakte ist: raus da!

8. Vermeiden Sie Worte wie „Synergien“.

Glauben Sie mir, niemand kann es mehr hören, wenn in einer Kontaktanfrage die „Nutzung gemeinsamer Synergien“ oder ähnlicher Käse versprochen wird. Was soll das denn überhaupt sein? Und nein, es ist keine Synergie, wenn Geld in Ihre und Ihr Produkt in die andere Richtung fließt :-). Ich bin jetzt seit 6 Jahren bei XING und noch nie ist aus so einer Kontaktanfrage irgend eine Synergie entstanden.

9. Kein Newsletter an Ihre Kontakte

Hüten Sie sich davor, ungefragt Newsletter an Ihre Kontakte zu schicken. Nur weil jemand Sie als Kontakt bestätigt hat, hat er Ihnen noch lange nicht die Einwilligung gegeben, die E-Mail-Adresse werblich zu nutzen. Wenn Sie damit mal an den falschen geraten, kann es schnell teuer werden.

Natürlich spricht nichts dagegen, den Kontakt auf Ihren Newsletter hinzuweisen. Eintragen sollte er sich aber schon selbst!

10. Nicht auf irgendwelche „XING-Experten“ reinfallen.

Sie sind stolzer Besitzer eines Ebooks, eines Video-Kurses oder eines sonstigen Infoprodukts, in der eine der oben genannten No-Gos empfohlen wurde? Schmeißen Sie das Ding weg. Sie ersparen sich damit dauerhaft Ärger und verlorene Zeit.

Nutzen Sie XING stattdessen als das, was es ist. Ein Netzwerk unter Menschen, ein sich selbst aktualisierendes Adressbuch, die digitale Visitenkarte. Keine Akquise-Plattform, keine „Kontaktmaschine“.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei XING! Und wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, stellen Sie mir gerne eine Kontaktanfrage bei XING oder folgen Sie mir auf Twitter oder Facebook.

 



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Kommentare


Steffi 7. November 2013 um 8:56

Oh ja, den Fehler mit den Kontakt-Netzwerken habe ich gemacht. Nach dem hatte ich am Tag mindestens 3 Kontaktanfragen und unzählige Spam-Mails in meinem Postfach! Nein Danke!

Guter Artikel, hat Spaß gemacht ihn zu lesen 🙂

LG

Antworten

Henrike Feltges 7. November 2013 um 9:03

Hallo Herr Beilharz,

wir hatten uns beim diesjährigen GABAL-Frühjahrsimpulstag getroffen und sind danach in Kontakt gekommen.
ich Kann Ihnen in allem voll und ganz zustimmen. Auch ich empfinde es als unheimlich lästig, ständig in irgendwelche Gruppen eingeladen zu werden, bloß weil irgendwo der Begriff „Coaching“ drin steht. Das lehne ich auch freundlich aber bestimmt ab. Inzwischen.
Was ich mich noch immer frage ist, wovon leben eigentlich die ganzen Menschen, die ununterbrochen all ihr Wissen in kostenlosen Webinaren anbieten? Dadurch bringen sie auch andere in Erklärungsnotstand. Denn immer häufiger erreichen mich auch Anfragen, warum ich keine kostenlosen Webinare veranstalte. Das ist nicht mein Weg.
Ich danke Ihnen für Ihren Beitrag, mit dem Sie ach mir aus dem Herzen sprechen.
Henrike Feltges

Antworten

Thomas 7. November 2013 um 9:21

Hallo Herr %Nachname%,

wir beide tragen Schuhe! Ich hoffe, dass sich so Synergien ergeben können!
Gerne würde ich Sie in die Gruppe „Kontaktkette“ einladen. Wir sind 1.234.776 spannende XING Mitglieder, die alle in Ihrer Freizeit aus Visitenkarten Kartenhäuschen bauen, vielleicht ist das auch für Sie interessant!
Als besonderes Bonbon würde ich ihnen Gratis meinen Newsletter ohne Mehrwert anbieten.

Liebe Grüße,
Ihr XING – Experte

Antworten

admin 7. November 2013 um 10:19

Herrlich! 😀

Hier ist vielleicht die Ähnlichkeit wischen „spannende Mitglieder“ und „spammende Mitglieder“ nicht nur zufällig 😀

Antworten

Cathrin Tusche 7. November 2013 um 9:40

Hallo Herr Beilharz,
den Artikel-Link sollte man speichern und jedem schicken, der mit diesen unsäglichen Kontaktanfragen daherkommt. Sehr gerne gelesen, sind auch Kontaktanfragen à la: „Sie machen wohl nicht viel in XING…“ – was dann kommt, ist klar. Nein, und zwar genau aus den genannten Gründen. Gerade bei XING scheinen sich viele zu tummeln, die Social Media noch überhaupt nicht verstanden haben.
Vielen Dank für diesen Beitrag!
Cathrin Tusche

Antworten

Michael 7. November 2013 um 10:43

Wunderbar, denke für den Lacher am Morgen…
Dass alleine das Wort „Synergien“ bei mir für Schnappatmung sorgt ist einzig der Verdienst jener Kontaktsammler auf XING, deren geistige Ergüsse ich irgendwann mal in einer FB-Gruppe gesammelt habe.

Wer seine Synergien mit uns teilen möchte, ist willkommen. Newsletter gibbet aber keine… 😉

Antworten

Claudia Steiger 7. November 2013 um 10:00

Hallo Herr Beilharz,
wir haben uns im März d.J. beim Frühjahrsimpulstag von Gabal kennengelernt und sind auch seitdem verxingt. Sowohl Ihren Vortrag dort als auch Ihren obigen Artikel finde ich super; spricht mir aus dem Herzen.
Mit Ihren 10 XING-Geboten haben Sie das Wesentliche auf den Punkt gebracht. Auch ich habe eine Weile gewisse Fehler gemacht und halte mich inzwischen an die von Ihnen beschriebenen Anregungen.
Ich danke Ihnen und wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg.
Claudia Steiger

Antworten

Harry 7. November 2013 um 11:57

Das Thema hattest du ja neulich schon bei mir auf Facebook kommentiert. Klasse Artikel! Kann ich nur so unterschreiben. Am schlimmsten finde ich diese „wir sind in der gleichen Gruppe“ anschreiben, so als ob ich die 5000 anderen Mitglieder der Gruppe auch schon persönlich kennen würde. Ganz ehrlich, ich nehme eher eine Kontaktanfrage ganz ohne Anschreiben an, als eine solche 😉 Was übrigens bei Xing immernoch wunderbar klappt, auf die Punkte „ich Suche“ eines potentiellen Neukontaktes einzugehen 😉

Antworten

Thomas 7. November 2013 um 12:17

Meine schlimmste Anfrage war:

„Hallo,
wie ich sehe sind Sie in verantwortungsvoller Position, für die das Thema Virtualisierung aus Performance- und Kostengründen vielleicht mission critical ist. Gerne würde ich Sie unverbindlich über predictive analysis und issue prevention im VMware-Umfeld informieren.
Hätten Sie Interesse?“

Antworten

Petra Klein 7. November 2013 um 13:19

Hallo Herr Beilharz,
Ihr Artikel ist klasse! Super auf den Punkt gebracht! Auch ich bekomme viele dieser standardisierten Anfragen von leuten, die mir unbedingt etwas verkaufen wollen, weil sie das ultimative Angebot haben. Deshalb habe ich auch schon überlegt, mein Xing Profil zu löschen. Aber nach Ihrem Artikel bleibe ich doch noch eine Weile dort.
Viele Grüße, Petra Klein

Antworten

Markus 7. November 2013 um 14:19

Aber wenn ich doch ein Gratis-Geschenk bekomme 😉

Ich fand die Nachrichten immer spannend:

vielen Dank für die Bestätigung. Ich würde mich freuen wenn Sie unsere Dienstleistungen demnächst ausprobieren!

So kann man ganz fix wieder aus der Kontaktliste fliegen.

Antworten

Andreas 7. November 2013 um 14:39

Hallo Felix oder wahren wir schon beim Sie? Da ich jetzt diesen Artikel gelesen habe, kann ich dich dann auch LinkedInnen? 🙂

Antworten

admin 7. November 2013 um 15:01

Du darfst mich gern duzen 🙂

Antworten

Dagmar Kilic 7. November 2013 um 15:51

Hallo Herr Beilharz,

wir kennen uns nicht persönlich und haben uns bisher noch nicht auf Seminaren o.ä. getroffen.
Ich habe Ihre Anmerkungen gern gelesen und bei jeder Aussage heftig genickt. Netzwerken hat für mich etwas mit Geben und Nehmen zu tun und leider sehe ich in unserer zunehmend individualisierten Gesellschaft den Trend, nur den Eigennutzen im Auge zu haben. Ziele erreichen um jeden Preis auf Kosten Anderer (deren Zeit ich in Anspruch nehme)?!

Danke für Ihren Beitrag, der sich hoffentlich auch bis in die Tiefen der XING-community und Akquise-Spezialisten (selbst ernannt und mit Zertifikat) herumspricht.

„Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füge auch keinem Anderen zu“.

In diesem Sinne herzliche Grüße,
Dagmar Kilic

Antworten

Sonja 7. November 2013 um 19:30

Haha, ja, die mit dem „ich habe gesehen, Sie sind auch in Gruppe XYZ“ sind oft sehr amüsant. Hier mal eine zumindest etwas andere Kontaktanfrage dieser Kategorie „Gemeinsamkeiten“:
„Sehr geehrte Frau Kraus,
ich habe Sie in der Mitgliederliste der Gruppe „Rhein-Kreis-Neuss“ gefunden.
Da Sie in Ihrem Profil angegeben haben, dass Sie reiten und ich mich im (Monat) 20xx mit einem Reitsportgeschäft in Neuss-XXXXX selbstständig gemacht habe, würde ich mich sehr freuen wenn Sie die Kontaktanfrage bestätigen.
Infos über mein Geschäft finden Sie auf Facebook unter
facebook.com/xxxxxxxxxReitsportbedarf (auch ohne Registrierung sichtbar).

Mit freundlichem Hufgeklapper
xxxxxx xxxxxx“

Nicht schlecht gestaunt habe ich letztens aber auch hier:
„Sehr geehrte Frau Kraus,

aufgrund Ihres interessanten Profils würde ich Sie gern meinem Netzwerk hinzufügen. Weiterhin möchte ich mich mit Ihnen über eine Position im Raum Hamburg austauschen. Bitte schalten Sie mir bei Interesse Ihre Kontaktdaten frei.

Sollten Sie aktuell kein Interesse haben, freue ich mich dennoch über eine Kontaktbestätigung. —-> WTF??? Soll ich jetzt jeden dahergelaufenen Headhunter adden?

Mit besten Grüßen aus xxxxx,

xxxxx xxxx „

Antworten

Petra-Alexandra Buhl 7. November 2013 um 20:03

Hallo Herr Beilharz,

Sie bringen dieses Elend sehr schön auf den Punkt. Bei Synergien und „Wir sind beide in der Gruppe xyz…“ höre ich schon auf zu lesen und lösche unverzüglich die Mail. Ich bin seit 2008 auf XING und habe das Gefühl, es wird immer schlimmer. Wie andere Mit-Diskutanten bin ich öfter drauf und dran, mein Konto zu löschen. Ich hatte zuletzt eine Dame auf Empfehlung eines guten Kollegen in meine Kontakt-Liste aufgenommen, die den einsamen Rekord von 16 (!) völlig irrelevanten, langweiligen, nutzlosen Spam-Meldungen innerhalb von sieben Stunden schaffte. Darauf angesprochen, dass ich sie sofort wieder entferne, blaffte sie mich schriftlich an, ich hätte eben viel zu wenige Kontakte, nur deshalb würde sie so auffallen.

Danke für den Artikel. Nun freue ich mich noch mehr auf ein Wiederlesen – Ihr Buch Social Media Management liegt hier schon auf meinem Schreibtisch. Herzliche Grüße!

Antworten

Martin Witte 8. November 2013 um 8:49

Ich versuche solche Anfragen zu verhindern indem ich in meinem Profil den folgenden Slogan nutze:
„Schön, dass Sie sich für mich interessieren. Ich freue mich auf Ihre Nachricht. — wenn Sie denn Sinn macht und mehr aussagt, als bereits in Ihrem Profil steht!
Kontaktanfragen nach dem Motto „wir sind in einer Gruppe und sollten uns vernetzen“ o.ä. lehne ich generell ab!
Die Vernetzung können wir nachholen, wenn wir uns kennen und ein gemeinsames Interesse haben.
Auf das reine Sammeln von Kontakten verzichte ich.“

Leider nur mit mässigem Erfolg ;-(

Gerade gestern kam das:

Sehr geehrter Herr Witte

wir sind beide in der Gruppe professionelles Affiliate-Marketing und
leider im Moment nicht direkt vernetzt, das finde ich sehr schade. Ich
bin mir sicher, dass wir beide sehr voneinander profitieren können,
wenn wir die gleichen Ziele und die gleiche Erwartungshaltung beim
Netzwerken haben.

Herzliche Grüße

Auf meinen Absage:
Hallo Herr XXX,

wenn Sie mein Profil angeschaut hätten wüssten Sie warum ich Sie ablehne!

lg

Martin Witte

kam folgender „Blödsinn“ zurück:

Hallo Herr Witte,
ich laß die passende Zielgruppe von uns anschreiben. Ob Sie sich mit mir vernetzen wollen oder nicht überlasse ich Ihnen.
Persönlich würde ich auch niemanden kontaktieren, der kein echtes Profilfoto hat, weil er etwas zu verbergen hat .
Anbei ein kurzer Artiklel wie wir netzwerken. Wenn Sie das lesen und Ihnen der Artikel gefällt freue ich mich, wenn wir uns vernetzen, wenn Sie ihn nicht lesen bzw. wenn es nicht gefällt dann sollten wir uns nicht vernetzen.
Damit können wir dann beide auch leben.
HG

Da frage ich mich doch, warum er mich überhaupt anschreibt wenn ihm mein Profilbild nicht gefällt und es ihm egal ist ob wir uns vernetzen?
(Natürlich um mir dann ein E-Book verkaufen zu wollen 😉 )

Meine Anrwort:
Hallo Herr XXX,

in Unterstellungen sind Sie ja ähnlich flott unterwegs wie in der Kaltaquise… 😉

„…der kein echtes Profilfoto hat, weil er etwas zu verbergen hat …“
Schon mal was vom SEO Poster gehört?
http://www.tagseoblog.de/auch-nur-menschen-seo-poster-2011

lg

Martin Witte

Antworten

Alexander Amann 8. November 2013 um 14:37

Hallo Felix,

Danke für diesen tollen Artikel, Du nimmst mir die Worte aus dem Mund. Thematisiertes ist der Grund weshalb ich mich nur noch quartalsweise in Xing einlogge – um mich danach zu fragen warum ich es getan habe. Aber jetzt werde ich es gleich tun, um diesen Beitrag dort zu teilen! Daumen hoch.

Antworten

Dr. Michael Sauer 8. November 2013 um 13:52

MIT! Tipptopp! Daumen hoch!

Antworten

Marc Mertens 8. November 2013 um 15:42

Hallo aus München,

ich stimme dem Artikel ebenfalls in großen Teilen zu, aber ich habe ehrlich gesagt keine prinzipielle Abneigung gegen das Wort „Synergien.“ Ich schaue mir bei Kontaktanfragen erst den Anfragenden an und dann entscheide ich, ob ich ja oder nein sage. Bis jetzt bin ich damit gut zurecht gekommen und habe Glück gehabt, dass die meisten mein Interesse geweckt haben.

Ich denke, in unserem heutigen, oftmals virtuellen Umgebungen ist das Vernetzen schon spannend und ob sich etwas ergibt, ist ja nicht immer planbar. Aber es sollte bei einer Vernetzung schon echte Neugier im Spiel sein, da stimme ich Ihnen zu. Und ganz wichtig – möglichst authentisch bleiben und dran denken, dass es in wesentlichen Teilen um Kommunikation geht. Also einer Frage auch eine Antwort folgen sollte.

In der Regel verraten sich Kontaktsammler ja von selbst, wie oben schon sehr schön demonstriert. Allerdings nerven mich derzeit schon die Wucht an Webinar-Angeboten, die jetzt anscheinend ganz groß in Mode gekommen sind und einige weitere Kleinigkeiten, die ich hier aus diskretionsgründen nicht herumposaunen werde.

In diesem Sinne ein +1 und vielen Dank für Ihre Mühe.

Antworten

Martin Häberle 8. November 2013 um 16:43

Hallo,

sehr wahrer Beitrag, bei dem ich mal wieder über das Vertriebler-Unwort „Gratis-Geschenk“ gestolpert bin. Sind Geschenke nicht immer gratis?

Darüber habe ich mir in meinem Lesegefahr-Blog Gedanken (damals im Kontext Zeitschriftenabo-Verkauf) gemacht: http://www.lesegefahr.de/2012/12/gratis-geschenk/.

Schöne Grüße
Martin Häberle

Antworten

Oliver Gassner 8. November 2013 um 17:44

Guuuut, danke für den Ping mit dem Hinweis auf den Artikel.

Ein paar Bemerkungen:
– Es gibt „offizielle XING Trainer“ und andere. Von den Offiziellen wird man ekeinen Spam-Quark jhören sondern im großen und ganzen das, was du hier sagst – plus ein paar Extratipps 😉

– Laut XING-AGB sind zwei Dinge verboten: anderen das XING-Passwort geben (u.a. damit man auch den ricgzugen Rauswirft, wenn er Mist baut) und der Einsatz von Skripten (Textbausteindinger sind OK, aber eben keine Screensraper etc.)
D.h. wer automnatisiert anschreibt oder „Profilbesuchsrobots“ einsetzt, fliegt raus.

– Sehr grob halten sich die zitierten Anschreiben an die Regel, dass ein Proflbezug da sein soll. Das gilt für Kontaktanfragen und für Nachrichten an bisher Unbekannte. Ich würde auch NIE zuerst eine Kontaktanfrage senden, wenn man sich nicht schon getroffen/gesprochen hat. Immer zuerst eien Anchricht. (Ja, dazu sollte man Premium sein.)

Eine Anfrage sollte immer konkrtet sein. also: „Sie bieten… wir braucen das ggf demnächst, deshalb….“ „Sie suchen…, wir bieten das, …. sollen wir mal telefonieren?“ aus meiner Sicht OK ist: „Wir wohnen 2 Straßen auseiannder, wollen wir mal Kaffee trinken?“ auch ohne Themenangabe.

– Kontaktanfragen, die nur eine gemeinsame Gruppenmitgliedschaft als Grund angeben, sind Spam.

– Spam obiger Art sollte man MELDEN. Denn dann nimmt er für ALLE ab. Viele NK-Jünger sind heute nicht mehr bei XING. Ander wurden sehr nervös, als ihre Kumpels Stück für Stück verschwanden.

– Verschenken kann man schon was. Wobei das bei mir keine „Reports, die sonst 2000 EUR kosten“ sind, sondern wöchentliche Mailtipps. Und die kriegt jeder, der auf dem Profil vorbeischaut so er sie einsammeln mag. (Das Konzept dahinter kann ich kier so knapp nicht erklären.) Aber das übliche „Squeeze-Page“-Getexte, das halte ich für XING nicht passend.

– Wen man warum als Kontakt aufnimmt, muss man entscheiden. Manche wollen den Kontakt in der Tat um am Content zu partizipieren (falls man ein Contentsystem zum Selbstmarketing nutzt). Ggf muss man dann halt auch tolerant sein. Wer halt nur aufnimmt wen er kennt etc., der macht halt das, das ist auch prima. Es sollte nur konzeptionell Hand und Fuß haben.

Und zum Schluss nochmal: Es gibt die lizensierten Trainer – und die anderen. Nicht ALLE anderen sind Schrott, aber ich habe noch von jedem der nicht-lizensiereten Tipps zu Sachen gehört, die bei XING nicht erlaubt waren oder von denen ich massiv abraten würde. (Einer sagte: „XING ist eine Community und in Internetcommunities wird immer geduzt.“, ja, hm ;))

Und übrigens ja: ich hab als XING-Trainer auch Sachen gelernt oder mir erarbeitet, auf die ich davor nicht gekommen wäre. Man sollte das nicht unterschätzen.

Antworten

Oliver Gassner 8. November 2013 um 17:50

Ach ja.

Und für den Fall, dass man eine Standardanfrage bekommt, tut es als Antwort auch eine Standardmail mit der Rückfrage, was denn gewünscht ist 😉

Antworten

Bernd Konschak 8. November 2013 um 19:15

Danke, ein klasse Artikel, der auch viele interessante Kommentare generiert hat. Ich hoffe, es spricht sich irgendwann mal ‚rum, dass es so einfach nicht geht.

Antworten

Soheila Mojtabaei 9. November 2013 um 8:29

Hallo Felix,

interessiert und neugierig habe ich deinen humorvollen und auch lehrreichen (an vielen Stellen) Artikel gelesen.

Danke dir für deinen gelungenen Versuch:-)

Herzlichst
Soheila

Antworten

Carsten Peter 9. November 2013 um 11:16

Da habe ich doch nochmal eine neue Sichtweise kennengelernt.

Bisher kenne ich das Wort „Synergie“ eher aus den Schönwetter-Gesülz-Reden, wenn ein Unternehmen ein anderes Unternehmen gekauft, gefressen, zertreten oder geschluckt hat.

Das kommt zuerst in den offiziellen Reden der Vorstände, dann zwei Tage später in der Presse und sechs Wochen später freuen sich alle, weil doch NUR 4.860 Arbeitsplätze entsorgt werden.

Aber in Bezug auf Xing ist es der beste Tipp: Sobald von Synergien gesprochen wird, sofort löschen.

Antworten

Jürgen B. Lehner 9. November 2013 um 15:19

Hallo Herr Beilharz,

ich finde Ihren Beitrag absolut klasse. Genau die von Ihnen genannten Automatismen, Kloiber-Jünger und ‚Ums-Überleben-kämpf‘-Vertriebler haben schon viel verbrannte Erde bei XING und in anderen sozialen Netzwerken hinterlassen.

Was mich allerdings etwas betroffen macht ist, dass Sie in Ihrem Beitrag alle „XING-Trainer“ in einen Topf werfen. Es gibt die von Ihnen beschriebenen Pseudo-Netzwerker und es gibt auch viele seriöse Trainer, zu denen auch die offiziellen, von XING lizenzierten Trainer gehören. ‚Betroffen‘ macht mich Ihre Aussage deshalb, weil ich auch einer dieser lizenzierten XING-Trainer bin, der seit Jahren genau das vermittelt, was Sie so treffend in Ihrem Beitrag ausführen.

Einen Hinweis möchte ich den Leser bei der Gelegenheit noch mit auf den Weg geben…
Wer sich bei XING von anderen belästigt fühlt, automatisierte oder unerwünschte Kontaktanfragen erhält, mit Spam in Nachrichten beglückt wird oder auf mysteriöse Profile anderer User stößt, sollte nicht lange zögern, dies als Spam oder Missbrauch an XING zu melden, damit die Plattform auch langfristig sinnvoll nutzbar bleibt.

XING wird nach Ihrem Hinweis selbst entscheiden, ob es sich um Spam oder einen Missbrauch handelt und wird ggf. von sich aus dagegen vorgehen. Das heißt, dass das betreffende Mitglied nicht erfährt, dass der ursprüngliche Hinweis von Ihnen kam – im Gegenzug werde Sie aber auch nicht erfahren, welche Maßnahmen gegen das Mitglied ergriffen wurden.

Den Link zur Meldung finden Sie bei Kontaktanfragen, bei Nachrichten und in den Profilen – meist bei den Optionen unter „Mehr…“. Auch haben Sie in XING ganz oben mit „Hilfe & Kontakt“ die Möglichkeit eine eMail an XING zu schreiben und Missbräuche bekannt zu geben.

Nochmals besten Dank für Ihren Beitrag und viele Grüße,
Jürgen B. Lehner
Social-Networking-Coach und lizenzierter XING-Trainer

Antworten

admin 9. November 2013 um 15:29

Danke für den ausführlichen Kommentar!

Ich habe bewusst nicht „XING-Trainer“s, sondern „XING-Experten“ geschieben. Also kein Grund zur Betroffenheit :-).

Antworten

Jürgen B. Lehner 9. November 2013 um 15:33

Liebe Leser,

ich habe in den Kommentaren hier nun mehrfach gelesen, dass Anfragen mit Bezug auf irgendwelche Synergien oder gemeinsame Gruppen einfach gelöscht werden… Bitte nicht – melden Sie das unbedingt als Missbrauch an XING, denn nur so kann man dies zum Stoppen bringen.
(Siehe auch meinen vorherigen Kommentar)

Viele Grüße,
Jürgen B. Lehner

Antworten

Uwe Sauerbrei 9. November 2013 um 15:54

Ich habe vor einiger Zeit auf meiner Profilseite vermerkt, dass ich nicht an Powernetworking interessiert bin und haben ein diesem Zeitpunkt Ruhe.

Antworten

Social Networking mit XING – bitte bitte … 9. November 2013 um 16:52

[…] Sind Sie bei XING? Dann kennen Sie sicherlich diese uns […]  […]

Antworten

Gesine Hansel 12. November 2013 um 8:39

… super Beitrag!
Erfrischend. Und so wahr!

Danke.
Grüße, Gesine Hansel

Antworten

Daniel Bönnighausen 14. November 2013 um 11:40

In meinem neuen Job nutze ich Xing vermehrt und häufiger. Nein, nicht als Guru für irgendwelche dubiosen Workshops, sondern weil meine Kontakte bei Xing vertreten sind und ich gerne mit ihnen verknüpft bin.

Diese Anfragen gehen mir tierisch auf die Nerven und leider häuft sich dies momentan. Obwohl Xing eines der wenigen wirklich konstanten Netzwerke ist, so sorgen genau diese Personen für einen faden Beigeschmack bei der Nennung.

Antworten

Michael Geerdts 25. November 2013 um 10:12

Hallo Herr Beilharz,

sehr geiler Beitrag, der mir aus dem Herzen geschrieben wurde..
Danke sehr und beste Grüße,

Michael Geerdts.

Antworten

Michael 14. April 2014 um 6:41

hallo,

ich habe anfangs bei Xing den Fehler gemacht willkürlich Kontakte zu suchen,bzw. anzunehmen…dass passiert mir heute nicht mehr!
Ich suche mir „nur“ noch seriöse Kontakte von denen ich denke,dass diese mich persönlich wie auch beruflich,mein Leben bereichern…

lg,Michael

Antworten

Roland 10. Juli 2014 um 18:58

XING ist wie IKEA. Nach jedem Besuch denke ich mir, dass ich für miese Qualität einfach zu alt geworden bin.

Antworten

Michael C. Geiss 12. Juli 2014 um 11:14

Hallo Herr Beilharz,

gerade bei Xing, habe ich es mir zum Prinzip erklärt, mich nur mit Menschen zu „Verxingen“ welche ich pesönlich kenne oder aber die Chance und den Wunsch habe persönlich kennen zu lernen. Bei Linkedin ist dies etwas schwieriger, da internationaler, aber auch hier gilt: Es muß der Wunsch bestehen diese Personen persönlich treffen zu wollen. Diese permanenten unsinnigen Anfragen (Kontaktsammler, Geschenkeverteiler …) werden, wenn es zuviel wird, irgendwann dazu führen, daß wir diese Netze wieder verlassen, das wäre Schade.

Beste Grüße,

Michael C. Geiss

Antworten

XING-Kontaktanfrage stellen › LVQ. Karriere-Blog 28. August 2014 um 8:50

[…] Denn wichtig ist zu berücksichtigen: XING ist Networking. Und „Networking ist nicht Vertrieb“, wie Felix Beilharz in einem lesenswerten Beitrag treffend schreibt: „Social Networking mit XING, bitte, bitte so nicht“. […]

Antworten

Wissens-Schatz Social Media: 12.12.2014 – B2N Social Media 12. Dezember 2014 um 17:13

[…] Felix Beilharz: Social Networking mit XING – bitte bitte so nicht!! […]

Antworten

bosch 13. Dezember 2014 um 10:02

11. Schreiben Sie keine Blogbeiträge mit 10-Punkte-Listen.

Antworten

admin 13. Dezember 2014 um 23:11

12. Und warum nicht?

Antworten

Rita Seidel 13. Dezember 2014 um 10:53

Hallo Herr Beilharz,

wir haben uns bisher noch nicht persönlich kennen gelernt. Das, was Sie schreiben, fasst meine Erfahrung mit Xing und anderen Netzwerken besser zusammen als ich es hätte formulieren können. Weil das so ist, werde ich ab jetzt Postings mit Ihrem Namen anders lesen, anders wahrnehmen und ganz sicher nicht daran vorbeisehen können.

Ein Netzwerk spinnt sich persönlich, elektronisch oder manchmal auch einfach aufgrund gleicher Erfahrungen.

Schöne Grüße,

Rita Seidel

Antworten

Oliver Kissner 11. Juni 2015 um 17:15

Hallo Felix,

welche Alternativen schlägst Du vor?
Einladung in Xing Gruppe
Bloggen, bloggen, bloggen … und Artikel in Gruppen einstellen …
Welche Wege gehst Du, um Leads zu gewinnen?

Gruß
Oliver

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➤ Social Media Marketing: Tipps, 33+ Ebooks, Videos, Downloads 19. Mai 2016 um 2:24

[…] XING Dont’s – Diese Fehler sollten Sie beim Networking auf XING besser unterlassen. […]

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Tim Ebner 28. September 2016 um 12:02

Hey Felix,
DANKE für diesen Post!
Werde ihn ab sofort als Antwort für solche Kontaktschleudern verwenden. Mal sehen was darauf zurück kommt 🙂
Die Nummer mit dem Newsletter hatte ich vor ein paar Tagen zum ersten Mal. Ich war so sauer! Meine Spam-freie E-Mail Adresse ist mir sehr heilig.
Bleibt nur noch eine Frage irgendwie… Sind wir zwei eigentlich verxingt? 😀 Werde das direkt mal nachsehen.
LG
Tim

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Social Media News Podcast Nr. 7 1. November 2016 um 22:09

[…] Social Networking auf XING – Bitte bitte so nicht! […]

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